John Pawson
John Pawsons Lieblingswort ist Klarheit. Der englische Architekt, geboren 1949 in Yorkshire, kommt im Gespräch immer wieder darauf zurück, dass klare, einfache Formen und Räume der Kern seiner architektonischen Auffassung sind. Seine Karriere beginnt allerdings im familieneigenen Textilbetrieb, den er mit Mitte Zwanzig Richtung Japan verlässt. Nach seiner Rückkehr studiert er an der Londoner Elitehochschule Architectural Association, und eröffnet nach einer Büropartnerschaft mit Claudio Silvestrin 1981 sein eigenes Büro. Sein Werk ist unter dem Stichwort „Minimalism“ bekannt geworden und umfasst zahlreiche Wohnungen und Häuser für prominente Auftraggeber, Läden, Räume für Kunstgalerien und Designobjekte wie Töpfe und Schalen, aber auch ein Kloster in Böhmen und eine Yacht. Wir trafen John Pawson während der Mailänder Möbelmesse in dem Showroom, den er für den deutschen Küchenhersteller bulthaup in Mailand eingerichtet hat und sprachen mit ihm über künstliches Tageslicht, gelungene Fehlversuche und ganz und gar unpassende Videos.
Herr Pawson, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Bulthaup?
Ich habe bereits vor zehn Jahren einen Showroom für bulthaup gemacht [in London; Anm. d. Red.]. Gerd Bulthaup und sein Team verfolgen meine Arbeit schon seit langem. Da lag es irgendwann nahe, mich zu fragen.
Wann haben Sie begonnen, an dem neuen Showroom in der Mailänder Via Locatelli zu arbeiten?
Im vergangenen Jahr. Es dauerte sechs Monate, ihn zu entwerfen und sechs Monate, den Entwurf umzusetzen. Bei diesem Showroom ging es mir darum, dass sich die Besucher eher wie zu Hause fühlen sollen als in einem kommerziellen Verkaufsraum.
Wie erzeugen Sie ein Gefühl von Heimeligkeit?
Die Objekte dürfen nicht zu sehr auf den Sockel gehoben werden, denn der Raum soll ja keine Galerie sein. Die ausgestellten Küchen sind zwar immer da, wenn man sie braucht, aber sie sind nicht in your face, wie man auf Englisch sagt. Sie sind einfach da. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Beleuchtung – es gibt viel natürliches Licht. Und am Abend glühen die Paneele der hölzernen Wandverkleidungen im Licht der untergehenden Sonne. Das Licht wird golden. Dieses Sonnenlicht wollte ich mit künstlichem Licht nachempfinden. Kürzlich habe ich einen Besucher aus China herumgeführt, der tatsächlich dachte, dabei handele es sich um Sonnenlicht [zeigt auf eine Kunstlichtquelle]. Es geht immer um Licht, Material und Details. Und natürlich um Proportionen.
Die Projekte, die Sie im Laufe ihrer Karriere realisiert haben, unterscheiden sich in Maßstab und Funktion stark voneinander. Sie haben Kochtöpfe für Demeyere entworfen, ein Kloster in Böhmen gebaut oder den Calvin-Klein-Flagshipstore in New York. Haben diese Projekte einen gemeinsamen Nenner?
Ich denke, ein Architekt hat immer dieselbe Herangehensweise, egal, ob es um einen Kochtopf oder ein Kloster geht. Bei einem Gebäude hat man den Bauherren und das Grundstück – die sind gegeben. Auch bei den Designobjekten denke ich darüber nach, wo und wie sie wohl genutzt werden könnten. Eine wichtige Regel ist für mich, Klarheit zu erreichen.
Bei dem Stichwort Klarheit fällt einem sofort Japan ein – Sie haben einige Jahre dort gelebt und gearbeitet. Wie wichtig war diese Erfahrung für Ihre Arbeit?
Nun, ich war bereits 24 oder 25 Jahre alt, als ich nach Japan gegangen bin – etwas zu spät, um noch entscheidend davon geprägt zu werden. Ich habe vier ältere Schwestern, die sagen, dass ich schon immer so gewesen sei [lacht]. Lange, bevor ich nach Japan gegangen bin. Meine Eltern sind Methodisten. Dazu gehören Kirchen ohne Ornamente, kein Gesang oder Musik im Gottesdienst. Eine eingebaute Bescheidenheit sozusagen.
Sie sind also weniger von Shintō als vom Protestantismus beeinflusst?
Ja, da komme ich her. Aber es ist doch interessant, dass sich auf der ganzen Welt Menschen nach Klarheit und Einfachheit sehnen. Die andere Seite der menschlichen Natur ist allerdings der Drang, Dinge anzuhäufen und das Leben möglichst kompliziert zu machen. Man braucht schon eine gewisse Disziplin, um einfach zu bleiben.
Sie haben schon erwähnt, dass es Disziplin erfordert, einfach zu bleiben. Dann ist es also harte Arbeit, auf eine reduzierte, minimale Art zu bauen?
Ich denke, Entwerfen ist immer harte Arbeit. Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Wissen Sie, es ist doch stets das Gleiche: Es geht die ganze Zeit ums Weglassen, ums Verbessern. Es ist komplexer, etwas Einfaches zu bauen.
Könnten Sie ein Beispiel geben?
Wenn man ein Haus ohne oder mit nur wenigen Ornamenten baut, dann gibt es keine Toleranzen. Alles muss sehr exakt sein. Für das Magazin Interni haben wir in der Mailänder Universität zum Salone eine Installation aus Stein gemacht. Es ist ein Haus mit einem typischen Satteldach, konstruiert aus einem Stahlrahmen, verkleidet mit Stein. Aber wir haben die entscheidende Sache, ohne die die Struktur eigentlich nicht funktioniert, weggelassen: den Dachfirst. Da ist eine Lücke. Es war unglaublich schwierig, all die Kräfte rund um die Leerstelle herumzuführen. Und tatsächlich, es hat nicht ganz geklappt: Das Dach hat sich leicht herabgesenkt. Glücklicherweise, denn nun hat die Lücke die Form eines Malteser-Kreuzes anstatt eines geradlinigen. Es sieht aus, als hätten wir das beabsichtigt.
Ist eine solche Installation nicht eine gute Gelegenheit zum Experimentieren mit neuen Ideen oder Formen? Eine Art Modellversuch für ein Haus?
Für ein Haus oder für alles mögliche andere. Mein Sohn hat die Interni-Installation ein Ding genannt, weil er nicht wusste, was es ist – ein Haus oder eine Scheune oder ein Grabmal oder eine Kirche. Sie hat gezeigt, dass man mit einfachen Strukturen aus Stein viele Gefühle auslösen kann.
In den neunziger Jahren wurde Minimalismus zu einem Megatrend in Architektur und Design. Manche sprechen sogar von Minimal Kitsch, um all die weißen und dunklen Räume mit Natursteinfußböden und kubischen Möbeln zu beschreiben. Sagt Ihnen der Begriff Minimalismus noch irgendetwas? Fühlen Sie sich damit verbunden?
Es ist mir im Grunde egal. Man hat mich schon in jede Schublade gesteckt, die Sie sich vorstellen können. Jemand hat meinen Namen sogar mal zu Paul Johnson verdreht. Man lernt sehr früh, das hinzunehmen. Journalisten haben immer wieder versucht, aus dem Minimalismus eine ganze Bewegung zu machen. Es reicht nicht, einen Namen zu haben. Als ich anfing und Leute meine ersten Arbeiten sahen, fanden sie sie seltsam, besonders die Engländer waren irritiert. Es wurden eine Menge Witze gemacht. Und dann wurde versucht, noch mehr Namen zu finden, die sich unter dem Stichwort Minimalismus subsumieren ließen. Es wurde eine lange und ziemlich irrationale Liste. Jeder, der irgendwie modern ist, wurde genannt. Mir war immer wichtig, so zu arbeiten, dass es mir und meiner Lebensweise entspricht. Es ging mir nicht darum, minimal zu sein. Leute suchen nach Begriffen, um etwas zu beschreiben, und ein einziger ist ihnen lieber als zwanzig verschiedene. Aber das führt natürlich zu Fehlinterpretationen. Beim Minimalismus geht es ja nicht um weiße Wände oder fehlende Sockelleisten. Es geht darum, sich möglichst klar auszudrücken und gute Räume zu schaffen. Tatsächlich sollte Minimal-Architektur die Dinge komfortabler machen.
Sie sprachen schon davon, dass der Mensch gerne Dinge anhäuft. Ihr Haus in London macht da einen ganz anderen Eindruck. Haben Sie jemals nutzlose Dinge aufbewahrt oder gar gesammelt?
Ich habe nichts gegen nutzlose Dinge. Es gibt schließlich keine Regeln, was man haben darf und was nicht. Allerdings besitzen die meisten zu viel, ich auch. Meine Familie, meine zwei Söhne und meine Frau Cathrine, wir haben vielleicht weniger als andere, aber immer noch zu viel. Ist es nicht eine Ironie, dass ich keine Dinge mag, aber ich entwerfe welche? Menschen sind mir aber letztlich lieber als Dinge. Ich verstehe die Leute nicht, die sagen, ihnen seien bestimmte Gegenstände wichtig. Die ihr Leben, ihre Familiengeschichte in Dingen wiederfinden wollen. Ich verstehe auch nicht, wie Menschen jemanden zu Hause besuchen und dann sagen, dass sie diese Person verstanden hätten, weil sie ihre Bücher gesehen haben. Kennt man die Person denn dann? Mein Büro beispielsweise ist vollgestopft mit Sachen. Im Besprechungsraum stapeln sich Bücher, und alte Videos liegen herum. Es sind seltsame Filme, auf keinen Fall das, was man in meinem Büro erwarten würde, nicht diese schönen Kunstfilme. Irgendetwas darin hat mir immer gefallen, eine bestimmte Szene, ein Badezimmer oder eine Dusche. Einmal, als ein Journalist zu Besuch war, konnte ich an seinem Gesicht sehen, dass es wirklich unpassende Filme sind. Ganz, ganz falsche Filme.
Herr Pawson, vielen Dank für das Gespräch.
Herr Pawson, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Bulthaup?
Ich habe bereits vor zehn Jahren einen Showroom für bulthaup gemacht [in London; Anm. d. Red.]. Gerd Bulthaup und sein Team verfolgen meine Arbeit schon seit langem. Da lag es irgendwann nahe, mich zu fragen.
Wann haben Sie begonnen, an dem neuen Showroom in der Mailänder Via Locatelli zu arbeiten?
Im vergangenen Jahr. Es dauerte sechs Monate, ihn zu entwerfen und sechs Monate, den Entwurf umzusetzen. Bei diesem Showroom ging es mir darum, dass sich die Besucher eher wie zu Hause fühlen sollen als in einem kommerziellen Verkaufsraum.
Wie erzeugen Sie ein Gefühl von Heimeligkeit?
Die Objekte dürfen nicht zu sehr auf den Sockel gehoben werden, denn der Raum soll ja keine Galerie sein. Die ausgestellten Küchen sind zwar immer da, wenn man sie braucht, aber sie sind nicht in your face, wie man auf Englisch sagt. Sie sind einfach da. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Beleuchtung – es gibt viel natürliches Licht. Und am Abend glühen die Paneele der hölzernen Wandverkleidungen im Licht der untergehenden Sonne. Das Licht wird golden. Dieses Sonnenlicht wollte ich mit künstlichem Licht nachempfinden. Kürzlich habe ich einen Besucher aus China herumgeführt, der tatsächlich dachte, dabei handele es sich um Sonnenlicht [zeigt auf eine Kunstlichtquelle]. Es geht immer um Licht, Material und Details. Und natürlich um Proportionen.
Die Projekte, die Sie im Laufe ihrer Karriere realisiert haben, unterscheiden sich in Maßstab und Funktion stark voneinander. Sie haben Kochtöpfe für Demeyere entworfen, ein Kloster in Böhmen gebaut oder den Calvin-Klein-Flagshipstore in New York. Haben diese Projekte einen gemeinsamen Nenner?
Ich denke, ein Architekt hat immer dieselbe Herangehensweise, egal, ob es um einen Kochtopf oder ein Kloster geht. Bei einem Gebäude hat man den Bauherren und das Grundstück – die sind gegeben. Auch bei den Designobjekten denke ich darüber nach, wo und wie sie wohl genutzt werden könnten. Eine wichtige Regel ist für mich, Klarheit zu erreichen.
Bei dem Stichwort Klarheit fällt einem sofort Japan ein – Sie haben einige Jahre dort gelebt und gearbeitet. Wie wichtig war diese Erfahrung für Ihre Arbeit?
Nun, ich war bereits 24 oder 25 Jahre alt, als ich nach Japan gegangen bin – etwas zu spät, um noch entscheidend davon geprägt zu werden. Ich habe vier ältere Schwestern, die sagen, dass ich schon immer so gewesen sei [lacht]. Lange, bevor ich nach Japan gegangen bin. Meine Eltern sind Methodisten. Dazu gehören Kirchen ohne Ornamente, kein Gesang oder Musik im Gottesdienst. Eine eingebaute Bescheidenheit sozusagen.
Sie sind also weniger von Shintō als vom Protestantismus beeinflusst?
Ja, da komme ich her. Aber es ist doch interessant, dass sich auf der ganzen Welt Menschen nach Klarheit und Einfachheit sehnen. Die andere Seite der menschlichen Natur ist allerdings der Drang, Dinge anzuhäufen und das Leben möglichst kompliziert zu machen. Man braucht schon eine gewisse Disziplin, um einfach zu bleiben.
Sie haben schon erwähnt, dass es Disziplin erfordert, einfach zu bleiben. Dann ist es also harte Arbeit, auf eine reduzierte, minimale Art zu bauen?
Ich denke, Entwerfen ist immer harte Arbeit. Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Wissen Sie, es ist doch stets das Gleiche: Es geht die ganze Zeit ums Weglassen, ums Verbessern. Es ist komplexer, etwas Einfaches zu bauen.
Könnten Sie ein Beispiel geben?
Wenn man ein Haus ohne oder mit nur wenigen Ornamenten baut, dann gibt es keine Toleranzen. Alles muss sehr exakt sein. Für das Magazin Interni haben wir in der Mailänder Universität zum Salone eine Installation aus Stein gemacht. Es ist ein Haus mit einem typischen Satteldach, konstruiert aus einem Stahlrahmen, verkleidet mit Stein. Aber wir haben die entscheidende Sache, ohne die die Struktur eigentlich nicht funktioniert, weggelassen: den Dachfirst. Da ist eine Lücke. Es war unglaublich schwierig, all die Kräfte rund um die Leerstelle herumzuführen. Und tatsächlich, es hat nicht ganz geklappt: Das Dach hat sich leicht herabgesenkt. Glücklicherweise, denn nun hat die Lücke die Form eines Malteser-Kreuzes anstatt eines geradlinigen. Es sieht aus, als hätten wir das beabsichtigt.
Ist eine solche Installation nicht eine gute Gelegenheit zum Experimentieren mit neuen Ideen oder Formen? Eine Art Modellversuch für ein Haus?
Für ein Haus oder für alles mögliche andere. Mein Sohn hat die Interni-Installation ein Ding genannt, weil er nicht wusste, was es ist – ein Haus oder eine Scheune oder ein Grabmal oder eine Kirche. Sie hat gezeigt, dass man mit einfachen Strukturen aus Stein viele Gefühle auslösen kann.
In den neunziger Jahren wurde Minimalismus zu einem Megatrend in Architektur und Design. Manche sprechen sogar von Minimal Kitsch, um all die weißen und dunklen Räume mit Natursteinfußböden und kubischen Möbeln zu beschreiben. Sagt Ihnen der Begriff Minimalismus noch irgendetwas? Fühlen Sie sich damit verbunden?
Es ist mir im Grunde egal. Man hat mich schon in jede Schublade gesteckt, die Sie sich vorstellen können. Jemand hat meinen Namen sogar mal zu Paul Johnson verdreht. Man lernt sehr früh, das hinzunehmen. Journalisten haben immer wieder versucht, aus dem Minimalismus eine ganze Bewegung zu machen. Es reicht nicht, einen Namen zu haben. Als ich anfing und Leute meine ersten Arbeiten sahen, fanden sie sie seltsam, besonders die Engländer waren irritiert. Es wurden eine Menge Witze gemacht. Und dann wurde versucht, noch mehr Namen zu finden, die sich unter dem Stichwort Minimalismus subsumieren ließen. Es wurde eine lange und ziemlich irrationale Liste. Jeder, der irgendwie modern ist, wurde genannt. Mir war immer wichtig, so zu arbeiten, dass es mir und meiner Lebensweise entspricht. Es ging mir nicht darum, minimal zu sein. Leute suchen nach Begriffen, um etwas zu beschreiben, und ein einziger ist ihnen lieber als zwanzig verschiedene. Aber das führt natürlich zu Fehlinterpretationen. Beim Minimalismus geht es ja nicht um weiße Wände oder fehlende Sockelleisten. Es geht darum, sich möglichst klar auszudrücken und gute Räume zu schaffen. Tatsächlich sollte Minimal-Architektur die Dinge komfortabler machen.
Sie sprachen schon davon, dass der Mensch gerne Dinge anhäuft. Ihr Haus in London macht da einen ganz anderen Eindruck. Haben Sie jemals nutzlose Dinge aufbewahrt oder gar gesammelt?
Ich habe nichts gegen nutzlose Dinge. Es gibt schließlich keine Regeln, was man haben darf und was nicht. Allerdings besitzen die meisten zu viel, ich auch. Meine Familie, meine zwei Söhne und meine Frau Cathrine, wir haben vielleicht weniger als andere, aber immer noch zu viel. Ist es nicht eine Ironie, dass ich keine Dinge mag, aber ich entwerfe welche? Menschen sind mir aber letztlich lieber als Dinge. Ich verstehe die Leute nicht, die sagen, ihnen seien bestimmte Gegenstände wichtig. Die ihr Leben, ihre Familiengeschichte in Dingen wiederfinden wollen. Ich verstehe auch nicht, wie Menschen jemanden zu Hause besuchen und dann sagen, dass sie diese Person verstanden hätten, weil sie ihre Bücher gesehen haben. Kennt man die Person denn dann? Mein Büro beispielsweise ist vollgestopft mit Sachen. Im Besprechungsraum stapeln sich Bücher, und alte Videos liegen herum. Es sind seltsame Filme, auf keinen Fall das, was man in meinem Büro erwarten würde, nicht diese schönen Kunstfilme. Irgendetwas darin hat mir immer gefallen, eine bestimmte Szene, ein Badezimmer oder eine Dusche. Einmal, als ein Journalist zu Besuch war, konnte ich an seinem Gesicht sehen, dass es wirklich unpassende Filme sind. Ganz, ganz falsche Filme.
Herr Pawson, vielen Dank für das Gespräch.
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