Menschen

Ulrike Brandi - Ein Leben für Licht

von May-Britt Frank, 16.08.2006

„Als ich mich damals, vor bald 20 Jahren, vom Industriedesign her kommend, auf die Lichtplanung festlegte, dachte ich: Nur das, ein ganzes Leben lang? Heute bin ich überzeugt, dass ein Leben nicht genug ist, alle Möglichkeiten darin auszuschöpfen.“
Ulrike Brandi
Das Büro von Ulrike Brandi Licht liegt unweit der Deichtorhallen an einem ruhigen Teil des Oberhafenkanals. Das Büro sieht nach Arbeit aus: Alle Tische sind mit Stapeln von Unterlagen bedeckt, an den Wänden hängen Renderings der Elbphilharmonie und anderer Projekte. Es ist ein heißer Julitag, durch die geöffneten Fenster dringen Geräusche aus dem Hafen zu uns herauf. Frau Brandi führt uns zum Interview in ihr Büro, ein mit Glaswänden vom Hauptraum getrennter Bereich.
DL: Frau Brandi, sie haben erst Romanistik und dann Industriedesign studiert. Wie kamen Sie schließlich zur Lichtplanung?
Brandi: Ich hatte immer schon eine starke Affinität zu Architektur und Design. Mein Vater und mein Großvater waren Architekten. Aber das war wohl zuerst ein Hinderungsgrund. Den Umweg über die Romanistik halte ich im Nachhinein für etwas Tolles und Bereicherndes. Ich würde jungen Erwachsenen immer sagen: Hab keine Angst vor Umwegen. Man macht dabei Lebenserfahrungen, die später helfen. Und gerade diese Zeit des Zweifelns, die ganz schön anstrengend ist, hilft später dabei, Sicherheit zu gewinnen.
DL: Aber wieso Lichtplanung?
Brandi: In dem Moment, als ich mich vom Industriedesign her kommend für Lichtdesign oder eben Lichtplanung entschied, sah es für mich wie ein Zufall aus. Aber im Nachhinein betrachtet vielleicht doch nicht. Meine Mutter war Fotografin, und ich habe ihr oft beim Ausleuchten geholfen. Das Spiel der Schatten auf den Gesichtern der Porträtierten hat mich sehr fasziniert. Wenn man das Licht nur ein wenig änderte, änderte sich der Charakter des ganzen Bildes. Das hat mich begeistert und geschult. Aber wie gesagt, man sieht die Verbindung nicht, wenn man selbst in der Situation steckt.
DL: Gab es das Berufsbild des Lichtplaners bereits als Sie anfingen?
Brandi: Damals gab es im deutschsprachigen Raum noch nicht viele Lichtplaner. So etwa drei. Das waren: Hans von Malotki, Christian Bartenbach und Johannes Dinnebier. Heute gibt es bestimmt eine ganze Menge Einmann-Büros, in der Größenordnung von zehn bis 15 Mitarbeitern etwa fünf bis sechs. Das Berufsbild kommt eher aus dem englischen Sprachraum. Dort gab es den „Lighting Designer“. Für mich hingegen spielte eher die sachliche Komponente eine Rolle, daher Lichtplanung und nicht Lichtdesign.
DL: Ihr Büro ist sehr stark auf Internationalität ausgerichtet. Sie realisieren Projekte überall in der Welt. War das schon immer so?
Brandi: Bereits als unbekanntes "kleines Licht" bin ich nach London gefahren, habe dort die spannendsten Architekten besucht und versucht, sie zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Aber in Großbritannien selbst Projekte zu bekommen, hat lange gedauert. Ian Richie ist einer der ersten aus dieser Zeit, mit dem mich seither eine Freundschaft verbindet. Anvisiert habe ich hauptsächlich Büros wie Richard Rogers Partnership oder Foster and Partners. Zu der Zusammenarbeit mit James Stirling kam ich dagegen eher zufällig über die AEG. Die Ingenieure des Leuchtenherstellers wurden von den Architekten nicht akzeptiert, daher betrauten sie mich mit der Aufgabe. Zunächst wollte ich nicht an dem Projekt arbeiten, da ich das Wissenschaftszentrum in Berlin so postmodern fand. Doch habe ich es dann mit großer Freude gemacht und viel dabei gelernt. B.Braun Melsungen ist meiner Ansicht nach auch eines der besten Stirling-Projekte.
DL: Wieviel Prozent ist bei so einem Projekt Gestaltung und wieviel technische Umsetzung?
Brandi: Eigentlich lässt sich das nicht trennen. Es geht immer darum, die richtige Balance zu finden für eine bestimmte Fragestellung. Angemessenheit an dem, was man an technischen Mitteln einsetzt und im Endeffekt natürlich auch an Kosten, im Verhältnis zu dem, was man erreichen möchte an schöner Atmosphäre oder angenehmem Raum. Das ist die große Kunst und das, was mich immer wieder reizt. Mit zunehmender Erfahrung bildet man ein schnelleres Urteilsvermögen und entwickelt eine gestaltende Intuition. Und trotzdem meine ich, dass man für das, was man tut, auch immer ganz vernünftige Begründungen haben sollte.
DL: Ein Kollege von Ihnen hat gesagt: Lichtplanung ist die Sichtbarmachung eines der Architektur innewohnenden imaginären Charakters. Sollten nicht eigentlich Architekten selbst in der Lage sein, diesen Charakter zum Vorschein zu bringen?
Brandi: Licht ist ein immaterieller Teil der Architektur. Die beiden sind so stark miteinander verzahnt, dass man nicht sagen kann: Der eine baut etwas und der andere macht es sichtbar. Stattdessen existiert eine Schwingung oder ein Widerhall zwischen diesen beiden Dingen. Ein Architekt plant ein Gebäude in einer bestimmten Landschaft und einem bestimmten Tageslicht. Als Lichtplaner versuche ich zuerst einmal die Architektur in dem Licht zu begreifen und zu verstehen, das rings herum ist. Daher würde ich sagen, dass die Lichtplanung eher etwas ist, das diesem geplanten Ort entsprechend eine Atmosphäre schafft, die mit dem Materiellen im Einklang ist. Aber sie macht das nicht erst möglich. Es ist schon da.
Und natürlich geht es nicht nur um die gute Atmosphäre, sondern auch um eine technische Angemessenheit und damit auch um den Betriebsaufwand. Als ich anfing, gab es sehr viele Vorurteile gegen Lichtplaner und Lichtdesigner, weil einige Vertreter dieses Berufsstandes technisch nicht versiert waren und auch mal alles mit Halogenlampen voll geknallt haben.
DL: Zu welchen Projekten werden Sie als Lichtplanerin hinzugezogen?
Brandi: Es gibt bestimmte Projekte, bei denen es sich schon lange etabliert hat, Lichtplaner hinzuzuziehen; Museen zum Beispiel. Dort spielen technische Anforderungen wie Lichtempfindlichkeiten eine große Rolle. Gleichzeitig möchte man natürlich die Objekte gut sichtbar präsentieren. Dann gibt es im kommerziellen Bereich Bauherren, die schon lange mit Licht arbeiten, also dort, wo man etwas verkaufen will. Man weiß, dass durch Einsatz von Licht das Kaufverhalten beeinflusst werden kann, wenn man etwa eine angenehme Atmosphäre schafft. Aber es gibt natürlich auch ganz viele andere Bereiche, in denen wir als Lichtplaner hinzugezogen werden. Wir haben sogar schon ein Gefängnis geplant.
Die Senatsbauverwaltung in Berlin wollte zuerst keine Finanzen dafür bewilligen, da sie Lichtplanung in Gefängnissen für einen unnötigen Luxus hielt, unser Budget war dementsprechend winzig. Dabei ist es natürlich genau umgekehrt: Lichtplanung bedeutet nicht Luxus, sondern mit einfachen Mitteln etwas schön und angenehm zu gestalten. Wenn man eine Leuchtstofflampe etwa, anstatt an die Decke an die Wand setzt, also einen niedrigeren Lichtpunkt schafft, herrscht in dem Raum bereits eine ganz andere Atmosphäre und der Raum wirkt wohnlicher. Es ist für mich eine Herausforderung, auch mit kleinen Budgets wirkungsvoll zu arbeiten.
Masterpläne als neuer Arbeitsbereich in der Lichtplanung
DL: Ein ganz großes Thema in der Lichtplanung, neben Kunst- und Tageslichtplanung sind inzwischen auch Masterpläne. Was ist das genau?
Brandi: Masterpläne oder Licht im öffentlichen Raum - das ist ja nicht immer ein ganzer Masterplan, sondern manchmal nur ein Teilbereich - haben unglaublich an Gewicht gewonnen. Für uns vor allem seit dem wir die Lichtplanung für Außenflächen – Expo-Gebäude, Wege, Parks etc. – der EXPO 2000 in Hannover geplant hatten. Das war der erste große Auftrag in diesem Bereich. Die Herausforderung bestand darin, auch für die Zeit nach der Expo zu planen, und ich wage zu behaupten, dass die Leuchten hier mit das Nachhaltigste waren. Unsere Planung sah vor, später nur jede zweite Leuchte stehen zu lassen und die demontierten im weiteren Umfeld einzusetzen. Ich war gerade wieder mit meinen Kindern dort. Das ist lustig, weil die Leuchten noch dort stehen und funktionieren, während zwischen den Steinen der ehemaligen Pavillons das Gras wächst.
Doch auch Städte, die in Konkurrenz zu den Shoppingbereichen außerhalb der Stadt stehen, haben Licht als ein Mittel entdeckt, die Menschen wieder in die Innenstädte zu locken. Meistens ist es sogar kostengünstiger, eine neue Beleuchtungsanlage zu installieren, als alles neu zu pflastern.
DL: Spielt das Thema Lichtverschmutzung dabei eine wichtige Rolle?
Brandi: Es sind im Grunde zwei Dinge zu beobachten. Seit einiger Zeit gibt es verschiedene Organisationen, die versuchen, die Städte bezüglich des Stadtmarketings voranzutreiben. Hintergrund dabei ist der Gedanke, die Stadt durch Licht attraktiver zu machen. Das treibt mitunter an manchen Stellen sehr krause Blüten, wird sehr bunt und sehr Licht verschmutzend. Deshalb gibt es natürlich auch die andere Position, dass man dem Ganzen einen Riegel vorschieben und stärkere Reglementierungen einführen müsse. Wenn ich immer mehr Licht mache, dann bin ich auch gezwungen, das Nachbargebäude immer heller zu beleuchten. Wenn ich dagegen von vorn herein bestimmte Helligkeiten fest schreibe, die nicht überschritten werden dürfen, können Hierarchien geschaffen werden. Hier in Hamburg ist das versucht worden, als wir das Rathaus geplant haben. Es sollte das hellste Gebäude in der Stadt sein und alle anderen hätten sich unterzuordnen. Aber leider wird das dann nicht eingehalten, keiner achtet so richtig darauf. Es dauert einfach noch etwas, bis sich so etwas verwaltungstechnisch etabliert hat. Bei Außenwerbung gibt es dagegen immerhin schon Richtlinien.
DL: Wie sind Sie bei der Lichtplanung für das Hamburger Rathaus vorgegangen?
Brandi: Erstes Kriterium war, dem vorgelagerten Rathausplatz zu dienen. Zusätzliche Überlegungen gingen dahin, welche Funktion die Fassade des Rathauses in Bezug auf den Platz einnimmt, der gerade abends lange sehr unbelebt war. Das hat sich inzwischen geändert. Nicht nur durch das Licht, sondern auch, weil in der Hamburger Innenstadt mehr Abendaktivitäten angeboten werden.
Die Fassade ist also zum einen Teil des direkten Raumgefühls vor Ort, aber auch ein Mittelpunkt mit Fernwirkung innerhalb der Innenstadt. Es gibt sehr schöne Blickbeziehungen von der Binnenalster, Lombardsbrücke und dann noch über die Binnenalster hinweg Richtung Rathausturm. Das war auch ein Gedanke von Jörn Walter, der meinte: Das Rathaus sollte die erste Geige spielen und alles andere, auch Ballindamm, Jungfernstieg und Neuer Jungfernstieg, sollte sich dem unterordnen. Das waren die Kriterien.
Und die Herangehensweise: Viel ausprobieren!
Licht und Leuchten
DL: Ist es als Lichtplaner üblich, für ein Projekt Leuchten zu entwickeln?
Brandi: Es kommt vor. Gerade beim Mercedes Benz Museum in Stuttgart haben wir zusammen mit UN Studio eine Leuchte in hoher Stückzahl entwickelt. Generell ist es für mich eine Frage der Angemessenheit, eine neue Leuchte zu entwickeln oder eben nicht. Ich würde das nie aus irgendwelchen dekorativen Gründen tun, im Unterschied zum Beispiel zu der Lichtplanergeneration vor mir. Damals stand einfach keine große Auswahl von Seiten der Industrie zur Verfügung und man musste neue Leuchten entwickeln. Außerdem hatte man viel mehr Geld zur Verfügung. Es wurden die teuersten und kompliziertesten Leuchten entworfen, was mitunter einen aufgesetzten Charakter bekam.
DL: Aber es adelte doch sowohl das Projekt als auch den Planer, der dann seine eigene Leuchte dazustellen konnte.
Brandi: Ja, selbstverständlich. Doch die Bauherren haben oft schlechte Erfahrungen damit gemacht, vor allem wenn es später um Ersatzteile ging. Deshalb wurde ich dann oft mit „Lichtplanerin ja, aber keine Sonderleuchte“ empfangen. Es war eine richtige Gegenbewegung, was durchaus seine Richtigkeit hat. Was es heute auf dem Markt gibt, ist in der Regel ausgereift und auch lichttechnisch gut. Da ist es doch rückschrittlich, bei jedem Projekt eine neue Leuchte zu entwerfen, die oft technisch zudem viel schlechter ist.
DL: Könnten neue technischen Entwicklungen in der Leuchtenindustrie und das Rapid Prototyping Kleinserien und Sonderleuchten in Zukunft wieder interessant machen?
Brandi: Klar, dass man kleinere Auflagen mit bestimmten Techniken auch einfacher realisieren kann. Und im Umgang mit Materialien, die in der Architektur verwendet werden, ändert sich im Moment viel. Wir erhalten fast stündlich tolle, spannende Werkstoffe, vor allem für das Projekt Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron in Hamburg. Das ist ein einziges Schwelgen in Material. Die haben die irrsten Sachen gefunden. Leider sind manche interessanten Materialien brandschutztechnisch noch nicht so ausgereift.
DL: Mit welchem Partner möchten Sie unbedingt einmal zusammenarbeiten und welche Projekte gerne realisieren?
Brandi: Das kann ich eigentlich schwer sagen. Im Moment macht es Spaß, mit Architekten zu arbeiten, die jünger sind, also etwa meine Generation - das ist bei Architekten ja eher jung - wie etwa mit Herzog & de Meuron. Und mit den Netzwerk Architekten würde ich gerne die U-Bahn in der HafenCity planen. Licht ist in so einem Bereich besonders wichtig. Aber der Auftraggeber, die Hochbahn, hat sich noch nicht entschieden, ob sie diesen Teil intern bearbeiten wird.
Gerne würde ich auch einmal etwas im Norden machen, in Norwegen oder Island, wo das Tageslicht eine ganz andere Rolle spielt und es im Sommer so unglaublich lange hell ist. An langen Sommerabenden kann man diesen Lichtrausch vielleicht schon etwas nachempfinden.
Allgemein reizen mich also immer unterschiedliche Aspekte in Projekten, es ist eben sehr individuell. Seit vielen Jahren hat unser Büro genug Aufträge, und trotzdem bin ich immer auf der Suche nach dem, was mir besonders erscheint.
DL: Frau Brandi, wir danken Ihnen für das Gespräch.
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Ulrike Brandi Licht

Ulrike Brandi

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