Newcomer

ME Dinner Set

Turmbau für Foodies von Emma van Eijkeren.

23.08.2016

Stapelbare Stapelgarer
Das Dinner-Set ist eine Küche im Handtaschenformat, die als mobile Einheit im Park wie im Wohnzimmer zu Einsatz kommen kann. Emma van Eijkeren hat es als Inszenierung eines sozialen Moments gestaltet. ME vereint die kulinarischen Kulturen Kolumbiens und der Niederlande, stellt die Interaktion rund um den Topf in den Mittelpunkt und motiviert zu geselligen Ausflügen. Der gestapelte Gefäßturm besteht aus zwei Schüsseln und einem Drahtkorb, der unterwegs zur Aufbewahrung der Picknickdecke dient. Im Outdoor-Einsatz wird er zum Untergestell des Tontopfs und mit einem Rost zur Grillschüssel. Die weiße Keramikschüssel kann für Salat verwendet werden, ihr Deckel als Tablett oder Schneidebrett. Durch die multifunktionalen Eigenschaften sind der Phantasie beim Einsatz kaum Grenzen gesetzt – und nach dem Picknick kann alles mitsamt Asche und Resten für die Reinigung zu Hause gestapelt und mit dem Tragegurt aus Leder sicher fixiert und transportiert werden. tp

Links

Designer

Emma Eijkeren

www.emmavaneijkeren.nl

Mehr Newcomer

Erosión

Gebackener Beton, der eine ganze Kollektion zum Schwimmen bringt.

Moca

Getropfte Skelette: Porzellaninnovationen von Joachim Morineau.

Tephra

Eine Hommage an den Vulkan: Tableware und Leuchten von LGS Studio.

Pattern and Process

Erst Adition, dann Subtraktion: Glasobjekte von Elyse Graham.

Asa

Funktionswandler: Becherglas von Mario Martinez.

Snug

Geschichten in Schichten: Steine für Kerzen von Sanna Völker.

Sim Sala Bim

Ein Spiel mit Winkel und Warnehmung von Studio Diiis.

Processes & Plating

Maximilian Bellinghausen fängt den Zubereitungsprozess von Speisen in einer einzigartigen Geschirrserie ein.

Eggholder

Für Eier und anderes: eine Tischskulptur von Zhihao Guo.

Anima

Überraschung im Detail: Gemüse und Knochenleim formt der Japaner Kosuke Araki zu schönen Silhouetten.

The Portable Kitchen Hood

Ein Dunstabzug on demand von Maxime Augay.

Recess

Display für Dinge: Tabletts von Nina Cho.

Herringbone

Selbst gestaltet und gefaltet: Origami-Vasen von Phil Cuttance.

Freckles in Stone

Zufallsmuster im Kunststein: Accessoires aus Jesmonite vom Linzer Studio Frauklarer.

A Face

Verborgene Qualitäten: Wootek Lim aus Seoul hat seine Vasen formal auf Diät gesetzt.

Contrasti

Reste als Ressource: Vasen von Moreno Ratti.

Solo

Dynamisch in der Kurve: Vase von Guilherme Wentz.

Earth Kitchen

Aufbauküche statt Einbauküche von Yuiko Shigeta.

Juicer

Skulpturale Zitronenpresse: Glasobjekt von Elinor Portnoy.

Jesmonite Vessels

Formale Konsequenz und Materialinnovation: Objektserie im Konfettilook.

Knautsch

Material mit Mimikry: Porzellangefäße von Frederike Jungkurth.

Nacre Gold Tray

Muschel modern: Bei diesem Tablett des koreanischen Studios FICT wird Perlmutt zum glitzernden Statement.

Dead End

Vase im Käfig: Lucia Massari setzt ihren Glasobjekte mithilfe von Exoskeletten konkrete Grenzen.

Points Collection

Perforationen als Form-Code: Schalen von Kazuya Koike.

Moon

Heimliche Helden aus der Produktion: Schalen aus Formen und Resten.

Samesame

Bekanntes Glas mit neuen Bäuchen.

Tektites

Ultraleichte Schaumkeramik von Studio Furthermore.

Pleat Pitchers

Kännchen und Gefäße mit Kniff von Omyra Maymó.

Art Food

Ein Studentenprojekt inszeniert Kulinarisches.

Figu

Schlank im Schrank: Das stapelbare Tablett-Set von Beaverhausen.