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Bulbo 57

Glasklare Rekonstruktion: Flos holt einen Entwurf der Brüder Castiglioni in die heutige Zeit.

04.11.2019

Glasklare Rekonstruktion
Die Geschichte von Bulbo 57 geht zurück in das Jahr 1957. Damals wurde die Leuchte ausschließlich für die Triennale in Mailand als Teil einer Installation entworfen. Je mehr Leuchten gleichzeitig eingeschaltet waren, desto zurückhaltender wurde die Leuchtkraft jeder einzelnen – bis der Raum in einen warmen, rötlichen Ton getaucht war. Diese Idee der Brüder Achille und Giacomo Castiglioni soll auch im Jahr 2019 wieder aufleben. Hersteller Flos verwendet dafür einen speziellen Glühdraht, der das warme Licht reproduziert.

Das ist jedoch nicht die einzige Besonderheit der Bulbo 57. Nichts sollte die Leuchte in ihrer kreisrunden Erscheinung stören, daher verzichtete man auf das übliche Schraubgewinde an der Lampe. Außerdem ist der Hals der Leuchte verkürzt und kaum sichtbar, was ebenso die kreisrunde Form unterstreicht.

Bulbo 57 besteht aus geblasenem Borosilikatglas und zeichnet sich durch eine geringe Dicke für kristallklare Transparenz aus, weist aber gleichzeitig eine hohe Stoßfestigkeit auf. as

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