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KNX RF

Mit diesem System von Gira lässt sich jede KNX-Anlage kabellos planen oder erweitern

19.12.2016

Erweiterung per Funk
Von Komfortgewinn über Sicherheit bis zu Energieeinsparung: Die Entscheidung für eine leitungsgebundene KNX-Installation kann viele Gründe haben. Eine exakte Planung des kabelgebundenen Systems ist bei allen unerlässlich, eine nachträgliche Erweiterung der Anlage aufwendig und entsprechend kostenintensiv. Mehr Flexibilität bietet das KNX RF-System von Gira, das die KNX-Technik via Funksignal nutzt. Es kann mithilfe des KNX RF/TP-Medienkopplers an eine bestehende KNX-Anlage angebunden werden. Auf diese Weise können Nachrüstungen von zusätzlichen Geräten problemlos realisiert werden, ohne Wände aufstemmen zu müssen. Darüber hinaus eignet sich das KNX RF-System auch für Neubauten, insbesondere wenn die baulichen Gegebenheiten einer leitungsgebundenen Installation eingeschränkt sind. Zum Beispiel wenn keine Leitungen oder Schalter auf Wänden aus Sichtbeton, offenem Mauerwerk, Holz, Glas oder auf Möbeloberflächen verlegt oder angebracht werden können.

Zur Bedienung stehen die batteriebetriebenen KNX RF-Tastsensoren zur Verfügung. Sie können als Funk-Wandsender unabhängig von Netz- und Busleitungen überall dort platziert werden, wo Bedienelemente zur Steuerung von Licht, Jalousien oder Heizung gewünscht sind. Für eine noch größere Mobilität sorgen die KNX RF-Handsender, die die entsprechenden Funktionen von jedem Ort im Haus per Fernbedienung auslösen. kh

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