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Mediascape

08.01.2010

Wie lange es im Durchschnitt wohl dauert, bis eine Besprechung beginnen kann? Bis alle notwendigen Gerätschaften angeschlossen, in Gang gebracht und miteinander vernetzt sind? Während die einen an der Technik rumwerkeln, sitzen die anderen herum und warten darauf, dass es endlich losgeht. Lediglich mit Block und Bleistift ist heute kaum noch eine Konferenz zu bestreiten. Meetings künftig schnell und umkompliziert über die Bühne zu bringen, das verspricht „Mediascape“ aus dem Programm des Büromöbelherstellers Steelcase: Die Kombination aus Besprechungstisch und Medientechnik bietet Anschlüsse und Steuerungsmöglichkeiten für mehrere Computer und kann durch Medienwände mit integrierten Bildschirmen ergänzt werden. Dank des „PUCKs“ – einer kleinen, runden Steuerungseinheit – sollen sich Rechner aller Betriebssysteme problemlos anschließen lassen. Ein Druck auf den „PUCK“ genügt und Tabellen, Präsentationen oder Fotos können abgerufen werden – ohne zusätzliche Software. Und ohne den üblichen Ärger mit Steckern, Kabeln und Adaptern.

„Mediascape“ bietet je nach Version bis zu acht Gesprächspartnern Platz und kann mit bis zu vier Bildschirmen ausgerüstet werden. Und da sich Kollegen zu Arbeitsgesprächen nicht nur formell im Konferenzraum, sondern auch informell an der Kaffeebar oder in der Sofaecke treffen, bietet Steelcase das Tischsystem in drei Höhen an: für die Besprechung im Stehen, im Sitzen und als Loungevariante mit den passenden, entsprechend niedrigen und bequemen Sitzelementen. jj


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