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S-Cube

05.07.2012

Die Wand wird derzeit zur grafischen Spielwiese. Ob es das Regalsystem Corniches der Brüder Bouroullec ist, die Aufbewahrungsboxen Imeuble des schwedischen Designers Bjørn Jørund Blikstad oder das Schranksystem S-Cube von Ferruccio Laviani: Durch eine simple Drehung oder Aneinanderreihung ein und denselben Bausteine lassen sich dynamisch-geometrische Muster erzeugen, mit denen große wie kleine Wandflächen gleichermaßen bespielt werden können.

Die Gestalt von S-Cube basiert auf der Form eines Parallelepipeds. Werden mehrere Bausteine kombinert und in einem Winkel von 90, 180 oder 270 Grad zueinander verdreht, lassen sich die Fronten zu einer bündigen Oberfläche verbinden. Um die grafische Wirkung nicht zu beinträchtigen, verzichtete Laviani auf den Einsatz sichtbarer Knöpfe. Ein leichtes Drücken genügt, um die metallenen Türen zu öffnen, die über eine Gehrung von 45 Grad verfügen. Die Korpusse in den Maßen 80x80 und 50x50 Zentimetern stehen zudem in verschiedenfarbigen Lacken und Furnieren zu Auswahl, die die Kombinationsmöglichkeiten um ein Vielfaches erhöhen. nk
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Ferruccio Laviani

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