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Scope

Siedle hat seine mobile Videosprechanlage generalüberholt und gute alte Werte mit guten neuen kombiniert.

09.04.2014

Lange war Türkommunikation buchstäblich Kommunikation an der Tür. Selbst moderne Sprechanlagen mit Videobild waren gewöhnlich an ein fest installiertes Display gebunden. Mit der ersten mobilen Videosprechstelle Scope, die gleichzeitig als Festnetztelefon genutzt werden kann, brachte Siedle Bewegung und Unabhängigkeit ins Spiel. Nun hat der innovative Hersteller sein wegweisendes Gerät generalüberholt – ohne jedoch auf die bewährten Funktionen zu verzichten.

Die erneuerte Basisstation dient als Anschluss zum IP-Netzwerk sowie als verbindendes Element zwischen der In-Home-Bus von Siedle und den aktuellen Generationen von iPhone und iPad – eine kostenlose App erfüllt die gewohnt hohen Anforderungen der sicheren Türkommunikation. Außerdem verfügt Scope nun über Funksignal verstärkende Repeater für mehr Reichweite, Bildspeicher, optimierte Videoqualität, Netzwerkanschluss, Softwareadministration, ein aktualisiertes Interface und praktische Extras wie Hotelmodus und Hörgerätetauglichkeit.

Bewusst hat Siedle dabei die Vorteile des herkömmlichen DECT-Standards mit denen der mobilen Apps kombiniert. Denn oft ist die digitale Schnurlostelefonie WLAN- und Mobilfunkanwendungen hinsichtlich Audio-Qualität, Störungsanfälligkeit, Verfügbarkeit sowie Standby-Zeit noch immer überlegen, während mobile Apps neue Dimensionen von Komfort und Flexibilität versprechen. So setzt der Hersteller mit dem neuen Scope auf nachhaltige Systemoptimierung und nutzt die mobile App als praktische Ergänzung. jb

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