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String+

Die Vielseitigkeit dieses 1949 von Nisse Strinning entworfenen Regalsystems ist schier unerschöpflich.

02.07.2018

Wo ist der Haken?
Ob Garderobenstange, Zeitschriftenablage oder Wandraster – es gibt mittlerweile viele neue Elemente, die ein String-Regal (Entwurf: Nisse Strinning, 1949) neben den einfachen Regalbrettern organisieren, strukturieren und erweitern. Anna von Schewen und Björn Dahlström haben für das String-System eine filigrane Gläserleiste gestaltet, die unterhalb des Regalbodens angebracht wird. Mit der Produktlinie String+ bekommt das Systemmöbel neue Funktionen und der Bücherregalklassiker wird zur praktischen Stauraumlösung: zum Beispiel als offener Kleiderschrank, Schuhschrank, Regalsystem im Keller oder – wie von Interior-Expertin Lotta Agaton und Strings Creative Director Magnus Ingerstedt hier inszeniert – als Platz für einen Fischer. An den eleganten Haken von String+ lässt sich nämlich auch gleich der Tagesfang aufhängen, das zeigt ihr arrangiertes Szenario. Eine Inspiration, wie sich das String-System in alle möglichen Richtungen denken lässt. jk

Information

Anna von Schewen

Zum Profil

Björn Dahlström

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Styling

Lotta Agaton Interiors

www.lottaagaton.se

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