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PrintStool

Thorsten Francks 3D-gedruckter Schaukelhocker für Wilkhahn

06.12.2016

Moderne Maßarbeit
Ganze Möbel in großer Stückzahl hat die Industrie bisher noch nicht aus dem 3D-Drucker fallen lassen, trotz aller Prophezeiungen einer dritten industriellen Revolution. Seit der letzten Orgatec ist das anders. Mit dem PrintStool hat der deutsche Büromöbelhersteller Wilkhahn als erster Produzent weltweit einen Hocker vorgestellt, der generativ in Masse produziert wird. Entworfen wurde der PrintStool vom Münchner Gestalter Thorsten Franck, der aus der innovativen Herstellungsmethode auch eine ganz spezielle Ästhetik ableitet. Der Korpus ist aus ultradünnem Lignin in verschränkten Strukturen aufgebaut und verbindet einen geringen Materialeinsatz mit hoher Festigkeit. So zukunftsweisend wie die Produktion ist auch das Material, das Wilkhahn als Rohstoff für den Printer wählt. Lignin ist ein natürliches Polymer, das als nachwachsender Rohstoff nahezu unbegrenzt verfügbar und zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist.

Fünf verschiedene Strukturoberflächen bietet Wilkhahn in der Kombination mit Lederpolstern an, wobei der Kunde nicht nur die Produktion seines eigenen Objektes erleben kann, sondern auch Parameter bestimmen. Als Co-Designer steuert er Strukturen, Formen, Farben und Größen. Die Rollen von Konsument und Produzent verschmelzen und die Produktion kann unmittelbar auf Nachfrage und vor Ort stattfinden, was das Potenzial bietet, Lieferzeiten maßgeschneiderter Produktlösungen auf wenige Stunden zu verkürzen. tp

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