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Omni

Dank Cecilie Manz gibt es jetzt Poufs bei Offecct: für den Einsatz bei lockeren Meetings im Büro, aber auch für zuhause.

09.09.2015

Lose gruppiert
Da sage noch einer, Poufs seien nicht zeitgemäß und relativ nutzlos. Kommt drauf an, dachte sich wohl die Dänin Cecilie Manz, und kreierte eine Reihe von Hockern und Tischen für den Sitzmöbelhersteller Offecct. Was ihre Omni genannten Stücke im Gegensatz zu anderen besitzen, ist Ausstrahlung. Organisch geformte, nicht ganz runde und nicht ganz eckige Körper in drei verschiedenen Größen bilden die Basis der Möbel. Im Inneren hohl, bieten sie Stauraum für alles, was so herumfliegt. Gedeckelt wird so ein Omni wahlweise mit einem der wulstigen, unterschiedlich weichen Kissen oder in der Tisch-Variante mit einer fein strukturierten Marmorplatte. Sieben Farben stehen für den Stoff zur Auswahl – auch das Unterteil, bespannt mit derbem Textil, ist in mehreren Grautönen erhältlich. Das sitzt und ruht wie ein Findling auf dem Acker. Entwickelt für Offecct Lab, das Experimentierfeld des Hauses, wurde Omni hauptsächlich für Arbeitsbereiche mit hohem Verlangen nach informellen Meetings erdacht: einem Lagerfeuer gleich soll man sich um eine Mitte platzieren. Doch sicher hat Cecilie Manz ganz und gar nichts dagegen – der Name bestätigt es ja –, wenn sich ein paar ihrer Hocker auch zuhause lose gruppiert zusammenfinden. mh

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Cecilie Manz

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