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Panton Chrome und Panton Glow

Fünfzig Jahre nach der Erstpräsentation des Panton Chair legt Vitra zwei limitierte Editionen des Klassikers auf.

16.01.2018

Im letzten Jahr war es ein sonniges Gelb, jetzt leuchtet er: Mit der Limited Editon 2018 verleiht Vitra dem Panton Chair ein Schimmern und Funkeln.

Verner Panton musste eine Weile in seinem Porsche und einem Prototypen im Gepäck durch Europa reisen, bis er mit Willi Fehlbaum und Vitra einen Hersteller für seinen Panton Chair gefunden hatte. 1967 brachten sie den Stuhl zur Produktionsreife – als ersten aus einem Stück geformten Vollkunststoff-Freischwinger der Geschichte. Seitdem ist der Stuhl als Classic lackiert und als günstige durchgefärbte Kunststoffvariante erfolgreich und zu einem Symbol einer ganzen Epoche geworden.

Posthum geht in diesem Jahr ein großer Wunsch von Panton in Erfüllung, der ihn wohl zufrieden lächeln lassen würde. Von jeher war er fasziniert von verspiegelten Oberflächen, allein die Technologie war zu seiner Zeit nicht in der Lage seinen Entwurf in dieser Ausführung Realität werden zu lassen. Fünfzig Jahre nach der Erstpräsentation legt Vitra 2018 zwei limitierte Editionen des ikonischen Klassikers auf: den Panton Chrome und den Panton Glow. Der brillante Spiegeleffekt des Panton Chrome entsteht durch eine Metallisierung, die in verschiedene Lackschichten eingebettet wird.

Was Verner Panton zu dem Panton Glow gesagt hätte, ist reine Spekulation. Sicher ist, auf die rohe Polyurethanschale des Panton Classic werden in sorgfältiger Handarbeit fünf Schichten eines mit Nachleuchtpigmenten versehenen Lacks aufgetragen und abschließend mit einem hochglänzenden Schutzlack versiegelt. Die Leuchtpigmente laden sich am Tageslicht auf und geben bei Dunkelheit ein blaues Licht ab.

Links

Marianne Panton im Interview

„Willi Fehlbaum war der Einzige, der nicht sofort Nein gesagt hat.“

www.dear-magazin.de/interviews

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