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Seracs

25.02.2010

Dieses modulare Sofa steht ästhetisch irgendwo auf halbem Weg zwischen Sitzbänken in öffentlichen Verkehrsmitteln und Siebziger-Jahre-Ikonen wie Verner Pantons Wohnlandschaften oder de Sedes Klassiker „DS 600“. Es besteht aus insgesamt fünf frei untereinander kombinierbaren Einheiten mit unterschiedlichen Querschnitten: zwei verschieden breiten Sitzelementen, einem Seitenteil, einem Element mit Ablage und einem in Form einer Armstütze. Der Schweizer Designer Alfredo Häberli entwickelte das „Seracs“ getaufte System für den dänischen Hersteller Fredericia, die Bezugsstoffe kommen von Kvadrat. Aus dem System lässt sich ebenso ein repräsentativer Solitär wie eine multifunktionale Wartebank zusammenbauen. Mit einem „Konfigurator“ genannten Programm auf der Homepage von Fredericia lassen sich die vielen Möglichkeiten von „Seracs“ schon mal probehalber durchspielen. jj
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Alfredo Häberli

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