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Henning

Dieser strenge Universalstuhl von Philipp Mainzer ist nicht neu, aber aktueller denn je und nun auch stapelbar.

06.02.2018

Kanten und Kurven
Gegensätze ziehen sich an – auch im Möbelbau. Weil derzeit vor allem kubische Tische dominieren, sind bei Stühlen eher sanft abgerundete Formen zu sehen. Herrlich sperrig wirkt dagegen der Stuhl Henning, den Philipp Mainzer 2006 entwarf und der nun von seinem Label für e15 wieder produziert wird. Die Lehnen und Sitzflächen sind aus rechteckigen Massivholzblöcken gefertigt, die jeglicher Kurven-Affinität mit rechten Winkeln begegnen. Dass dennoch keine blauen Flecken zu befürchten sind, verdankt man einem raffinierten Eingriff: Konkave Wölbungen in den Holzblöcken folgen den Konturen des Körpers, ohne die geometrische Klarheit aufzugeben. Einen Kontrapunkt zur Massivität des Holzes setzt ein filigranes Gestell aus pulverbeschichtetem Stahl oder geschliffenem Edelstahl, das überarbeitet wurde und nun zudem das Stapeln mehrerer Stühle erlaubt. nk

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