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Kordelporzellan

19.02.2009

Dass Porzellan ein fragiler Werkstoff ist, ist kaum neu. Seine Erscheinungsform in der Kollektion „Kordelporzellan“ ist –  in seiner Geometrie und Transparenz – hingegen überraschend und revolutionär. Entworfen wurden die ungewöhnlichen Porzellanobjekte von Silke Decker, die im Rahmen ihres Studiums mit keramischen Oberflächen experimentierte. Dabei kombinierte sie alltägliche Werkstoffe, wie Schaumstoff, Papier und Wollfäden mit Gießporzellan. In die flüssige Masse getunkt, baute sie damit geometrische Gebilde auf, die gebrannt und so in ihrer Form fixiert wurden. Das Basismaterial verglühte, zurück blieb die Hülle und entstanden waren zarte und besonders leichte Objekte.
Für die Firma Rosenthal hat sie jetzt eine Kollektion von fünf Schalen entworfen, die so zum ersten Mal als industrielles Produkt gefertigt werden. Die Schalen der Reihe „Kordelporzellan“ gibt es in Schwarz und Weiß.
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Silke Decker

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