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Atlante

Marmornes Waschbecken von Silvia Nerbi und Andrea Bogazzi für Antoniolupi

22.05.2017

Antike 3.0
Wer massive Marmorsäulen nur um antike Tempel herum oder vor Portalen klassizistischer Bauwerke kennt, kann sich bei Antoniolupi für einen neuen Einsatzort der tragenden Schmuckelemente inspirieren lassen. Den kannelierten, also mit Rillen versehenen Schaft von Atlante nämlich krönt der italienische Badhersteller mit einem ausgefrästen Becken anstelle eines Kapitells. Im Zentrum der kreisrunden Vertiefung deckt ein ebenfalls marmornes Sieb den Abfluss ab. Benannt wurde das von Silvia Nerbi und Andrea Bogazzi gestaltete Badezimmerobjekt nach dem griechischen Titanen Atlas.

„Wir haben einen Teil einer Säule seiner normalen Funktion ‚beraubt‘ um davon in unseren Häusern zu profitieren“, erklären die Architekten ihre Idee. Kombiniert mit einer freistehenden Armatur oder als Aufsatzwaschbecken wird das von einem Roboter aus einem Stück Carrara-Marmor gefräste Becken zum Hingucker im Bad. mh

Information

Silvia Nerbi Architetto - Studio Zot

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