Cicognino
Auf den Storch gekommen: Der Beistelltisch Cicognino von Franco Albini
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Hersteller:
Cassina
Designer: Albini, Franco
Die Entwürfe von Franco Albini haben eines gemeinsam: Man erkennt sie sofort an ihrer Silhouette. Galten die Möbel des Mailänder Architekten und Designers, der zwischen den 1930er und 1960er Jahren zu den Hauptvertretern des italienischen Rationalismus zählte, lange als verschollen, wurden sie Anfang 2009 von Cassina wieder aufgelegt. Die zahlreichen Skizzen, Prototypen und Modelle, die im Archiv des 1977 verstorbenen Gestalters aufbewahrt sind, wurden dafür neu untersucht und auf heutige Fertigungsmethoden übertragen.
Neben dem Bücherregal Infinito, das in seiner beeindruckenden Klarheit zu den wichtigsten Möbelentwürfen des 20. Jahrhunderts zählt, sticht vor allem der kleine Beistelltisch „Cicognino“ hervor. Entworfen 1953, trägt er seinen Namen, der zu Deutsch „kleiner Storch“ bedeutet, nicht ohne Grund. Schließlich erinnert der Schafft, der sich aus einem der drei Füße nach oben fortsetzt, ein wenig an den Hals eines Storches, während der markante Griff den Schnabel symbolisiert. Albini hat durch dieses Element weit mehr als nur eine praktische Funktion hinzugefügt: Er hat dem Tisch mit seiner runden Ablagefläche einen wieder erkennbaren Charakter gegeben.
Neben dem Bücherregal Infinito, das in seiner beeindruckenden Klarheit zu den wichtigsten Möbelentwürfen des 20. Jahrhunderts zählt, sticht vor allem der kleine Beistelltisch „Cicognino“ hervor. Entworfen 1953, trägt er seinen Namen, der zu Deutsch „kleiner Storch“ bedeutet, nicht ohne Grund. Schließlich erinnert der Schafft, der sich aus einem der drei Füße nach oben fortsetzt, ein wenig an den Hals eines Storches, während der markante Griff den Schnabel symbolisiert. Albini hat durch dieses Element weit mehr als nur eine praktische Funktion hinzugefügt: Er hat dem Tisch mit seiner runden Ablagefläche einen wieder erkennbaren Charakter gegeben.
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