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Colonial

Einer ist keiner: Der Stuhlklassiker Colonial Chair von Ole Wanscher wird zur Familie ausgebaut.

27.02.2015

Körperschmeichelnde Dynamik
Es muss nicht immer Wegner sein: Ein Holzsessel mit ausgewogenen Proportionen ist der Colonial Chair des dänischen Architekten Ole Wanscher aus dem Jahr 1949. Während die beiden Vorderbeine als Rundhölzer kerzengerade in die Höhe zeigen, sind die Hinterbeine dynamisch gekrümmt. Die Verbindung zwischen Untergestell und geneigter Rückenlehne gelingt auf diese Weise mühelos. Das Zusammenspiel aus Gerade und Kurve wird von den Armlehnen aufgegriffen. Auch sie wachsen erst aufrecht in die Höhe, bevor sie sich körperschmeichelnd nach unten biegen.

Bis heute produziert Carl Hansen
& Søn den Stuhl und hat ihn nun um einen kompakten Zweisitzer, einen Beistelltisch sowie ein Daybed ergänzt. Die Entwürfe machte Ole Wanscher in den späten fünfziger bis frühen sechziger Jahren, jedoch wurden sie lediglich in kleinen Stückzahlen gefertigt. Damit der Neustart gelingt, stehen Nussbaum, Kirsche, Eiche und Mahagoni in lackierten, geölten oder geseiften Oberflächen zu Auswahl. Die Polster können mit verschiedenen Stoff- und Ledersorten bezogen werden, um der Familie einen individuellen Schliff zu geben. nk

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