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G 125

Nach 125 Jahren erfindet Girsberger den Holzdrehstuhl neu

17.09.2014

Zurück in die Zukunft
125 Jahre alt ist der Schweizer Möbelhersteller Girsberger, und anlässlich des Jubiläums hat sich das Unternehmen mit einem neuen Stuhl beschenkt: G 125 von Mathias Seiler ist eine Reminiszenz an die Anfänge, als sich die Firma mit höhenverstellbaren Pianohockern einen Ruf als Stuhlspezialist schuf. Alles begann 1889 mit einer Drechslerei, in der Heinrich Girsberger unterschiedliche Holzwaren herstellte. 20 Jahre später meldete er die stufenlose Höhenverstellung des Modell 111 zum Patent an und schuf damit die Grundlage für die weitere Entwicklung des Familienunternehmens.

Mit dem Stuhl G 125 will Mathias Seiler den Holzdrehstuhl in moderner Form wieder auferstehen lassen: Wenige Details und Verstellmöglichkeiten bilden einen Gegenentwurf zur gegenwärtigen Überfunktionalisierung vieler Bürostühle. Hinzu kommt intelligente Technik: Der U-förmige Sitz- und Lehnenträger aus Vergütungsstahl, der als flexibler Torsionsstab fungiert, lässt auch ohne aufwendige Neigemechanik eine komfortabel wippende Bewegung von Sitz und Lehne zu. Den Stuhl gibt es mit Holzfußkreuz oder mit Stahlfußkreuz auf Rollen, der Sitz ist wahlweise mit einem gepolsterten Sitzbrett oder einem Formholzring mit transparenter Netzbespannung erhältlich. Abgesehen von den Rollen kommt der G 125 damit gänzlich ohne Kunststoffe aus. Auch der Herstellungsprozess entspricht Girsbergers Vision von Nachhaltigkeit: Der Stuhl wird fast vollständig im hauseigenen Werk hergestellt. Ein schöneres Geschenk hätte sich Girsberger zum Firmenjubiläum nicht machen können. tb

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