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Moiré Light

Rasterhaft: verspielte Leuchtobjekte von David Derksen.

24.02.2016

Rasterhaft
Von Fotografen oder Druckern wird er gefürchtet, der Moiré-Effekt. Er entsteht bei der Überlagerung mehrerer Raster und stört unter Umständen ganz erheblich im eigentlichen Motiv. Wie dekorativ dieses physikalische Phänomen auch sein kann, zeigen die seit dem Mittelalter beliebten, repräsentativen Moiré-Stoffe aus glänzender Seide. Der niederländische Designer David Derksen nutzt den Effekt für Leuchtobjekte. Moiré Light heißen die flachen, runden Scheiben, die an die Wand gehängt und von LEDs erleuchtet werden. Das Prinzip: Zwei Raster aus perforierten Metallplatten liegen übereinander, wobei die vordere fest und die hintere drehbar montiert ist. Bewegt man die hintere, scheinen changierende Muster auf und verschwinden wieder. Sehr dekorativ, sehr verspielt. Die Moiré-Leuchten hat David Derksen erstmals beim Salone del Mobile 2015 präsentiert, der dänische Hersteller New Works hat sie nun in seine neue Kollektion aufgenommen. jj

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David Derksen Design

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Special: Transformation

Ein Special über Umbauten, Comebacks und Verwandlungsmöbel

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