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Pass-Word

Versteckte Hightech: Ein wohnliches Aufbewahrungssystem für Heimelektronik des Mailänder Architekten Dante Bonuccelli für Molteni & C.

19.03.2015

Schluss mit Kabelsalat 
Das Aufbewahren von Heimelektronik ist ein leidiges Thema. Der Grund: Häufig treten jene „Funktionsmöbel“ noch technoider in Erscheinung als die Gerätschaften, die sie eigentlich diskret aus dem Blickfeld schaffen sollen. Einen umso wohltuenderen Ansatz hat der Mailänder Architekt Dante Bonuccelli mit dem System Pass-Word für Molteni & C erprobt. Die Schrankkuben, Tische und Konsolen zeigen fein austarierte Proportionen und eine wohnliche Materialität. Ulme, Eiche und per Wärmebehandlung nachgedunkelter Eukalyptus werden mit matt- oder glänzend lackierten Oberflächen sowie wahlweise farbigen oder transparenten Gläsern kombiniert. Sinnlich wirkt auch das Innenleben der Schränke, da wo Zedernholz einen angenehmen Duft verbreitet.

Das Schlüsselelement des Systems bildet eine filigrane Bank, die den Fernseher, DVD-Player, Stereoanlagen, Spielekonsolen, Modems bis hin zu Smartphones und Tablet-Computern aufnimmt. Von vorne und von den Seiten wirkt die Bank erstaunlich schlank, sodass man ihr die Hightech-Rolle zunächst nicht zutrauen würde. Die Auflösung des Rätsels erfolgt an der Rückseite. Unter einer dezenten Klappe werden sämtliche Anschlusskabel dorthin verbannt, wo sie hingehören: ins Verborgene. nk

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