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Progetto Triennale

Marazzi hat den einst revolutionären Fliesenentwurf von Giò Ponti und Alberto Rosselli neuinterpretiert.

16.10.2018

Rundes Raster
Praktisch, hygienisch, vielseitig – unter diesen alleinigen Gesichtspunkten wurden Fliesen einst eingesetzt. Dass die keramischen Kacheln es bis in den Wohnbereich schafften, verdanken sie nicht zuletzt einer Kooperation von Marazzi mit Giò Ponti und Alberto Rosselli. Fast sechs Jahrzehnte ist das her: 1960 entwarfen die beiden Architekten und Gestalter für den italienischen Traditionshersteller eine Fliesenform, die jeden reinen Pragmatismus beiseite ließ. Eine rechteckige Grundform mit zwei nach außen gestülpten und zwei nach innen gehöhlten Halbkreisen. Dabei kommt die Silhouette sicher nicht von ungefähr. Die Konturen finden sich annähernd im Geländeplan ringsum die Mailänder Triennale wieder, für die das Design entstand. Zudem sind Rundbögen vielfach Teil der Architektur des Triennale-Gebäudes. In verschiedenen Farben mit glasierten Oberflächen bestand das Verlegemuster aus einer Folge von abwechselnd quer- und hochformatig angeordneten Fliesen.

Nun hat Marazzi das Original von Ponti und Rosselli neuinterpretiert und bietet es in zahlreichen Material-, Farb- und Größenoptionen an, und damit sowohl für Wände als auch für den Boden. Zur Auswahl stehen Keramik, Porzellan-Steinzeug und kristallisiertes Steinzeug. Farblich ist die Triennale-Serie in allen aktuell verfügbaren Nuancen des Herstellers sowie in glänzend oder matt erhältlich. mh

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