Originelle Entwürfe gesucht!
Eigene Sitzmöbel einreichen und Teil der Ausstellung im Deutschen Design Museum werden
Mit der Ausstellung SITZEN MACHEN! lädt das Deutsche Design Museum in Berlin vom 18. April bis 30. Mai 2026 zu einem radikal offenen Open-Call-Format ein. Im Mittelpunkt steht das Sitzmöbel als elementares Objekt zwischen Alltagsgebrauch, Konstruktion und Idee. Es gibt keine Jury, keine Teilnahmegebühr, keine Zulassungsbeschränkung. Und ausgestellt wird nahezu alles.
Außerdem dürfen alle mitmachen: Designer*innen, Studierende, Handwerker*innen, Professor*innen, Kinder, Rentner*innen, Bäcker*innen oder Ärzt*innen. Entscheidend ist nur, dass das Möbel selbst entworfen wurde und zum Sitzen geeignet ist.
Die Einreichung erfolgt vom 9. bis 11. April 2026, jeweils zwischen 12 und 18 Uhr, im Museum in der Uhlandstraße 185 in Berlin-Charlottenburg. Mitgebracht werden muss neben dem Sitzmöbel selbst ein weißer, rechtwinkliger Sockel mit einer Grundfläche von 80 mal 80 Zentimetern und einer Höhe zwischen 1 und 100 Zentimetern. Bestehende Markenprodukte sind ausgeschlossen. Gefragt sind Entwürfe, Prototypen oder Kleinserien.
Am Ende entscheidet nicht ein Gremium von Expert*innen über das beste Exponat, sondern das Publikum. Anhand von Fragebögen bewerten die Besucher*innen Gestaltung, Idee, Funktionalität, Komfort und Originalität. Verliehen wird der DDDDDM – der Deutsche Designpreis des Deutschen Design Museums – in Gold, Silber und Bronze.
Das Ausstellungsformat soll ein Gegenmodell zum klassischen kuratierten Wettbewerb sein: niedrigschwellig, demokratisch, unhierarchisch und mit einem Augenzwinkern. Wer eine Bank, einen Stuhl, einen Hocker oder ein anderes Objekt zum Sitzen entworfen hat, bekommt bei dieser Schau eine Bühne. sr
>> Deutsches Design Museum
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