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45° tavolino

21.11.2012

Bauklötzchen sorgen für einen Reflex: Sie wollen gestapelt werden – und das längst nicht nur von Architektenhand. Dass dabei selbst ein Beistelltisch als Baumaterial herhalten kann, zeigt Ron Gilad mit seinem 45° tavolino. Das Möbel ist Teil der Grado°-Kollektion, die der israelische Designer 2012 für Molteni & C entworfen hat und unter anderem mit dem Garderobenschrank 45° contenitore aufwartet. Während dieser als eine Mischung aus Paravent und Ziehharmonika sein Volumen inszeniert, löst sich der 45° tavolino in seine Konturen auf. „Ein Würfel wird seinem Volumen entzogen und hinterlässt ein Vakuum, das durch ein Zeichen in roter Farbe hervorgehoben wird“, dichtet die Presseabteilung von Molteni & C und bringt das Wesen des Tisches treffend auf den Punkt. Die als Würfel und Quader erhältlichen Rahmen werden aus schlanken Holzprofilen zusammengesetzt, deren Innenseiten im namensgebenden 45°-Winkel geschliffen wurden und in gelber, blauer und roter Färbung zur Auswahl stehen. Werden mehrere Tische übereinander gestapelt, verwandeln sie sich in einen grafisch anmutenden Raumteiler und können ebenso als Regal genutzt werden. nk
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Gilad, Ron

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