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Horah

Limitierte Edition von Lichtobjekten von Raw-Edges für Wonderglass

15.05.2018

Tanz der gläsernen Lamellen
In schummrigen Licht drehen sich knospenhafte Leuchten, die Blätter scheinen wie luftige Röcke im Tanz oder beim Schreiten zu schwingen. Yael Mer und Shay Alkalay von Raw Edges haben in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Wonderglass eine beinahe kontemplative limitierte Edition aus 30 Lichtobjekten entworfen, die während des Salone del Mobile als Installation vorgestellt wurde. Ihr Name: Horah. Inspiration für den Entwurf war der gleichnamige israelische Volkstanz, ein geselliger Kreistanz, der sehr populär ist. Die Designer hat daran der repetitive und serielle Charakter interessiert. „Der Einzelne ist fasziniert vom Zusammenhalt der Gruppe und die koordinierte rhythmische Bewegung hat eine starke Anziehungskraft“, sagen Yael Mer und Shay Alkalay.

Das wollten sie für die Installation aufgreifen. Scheinbar wie in Trance drehen sich im Wechsel die 30 Leuchten, die aus geschwungenen und geriffelten Glaslamellen zusammengesetzt sind und sich dabei leicht aufblättern. Sie sind wie Zahnräder angeordnet, die aber nicht ineinandergreifen, sondern sich frei drehen – nicht flüssig-synchron als Zahnrädchen im System, vielmehr geraten die gläsernen Blätter auch mal leicht aus dem Takt, hin und wieder ruckelt es. Dieser Tanz wirkt dennoch nicht unbeholfen, sondern zart und natürlich, als löse sich ein Blatt aus einer Blüte.

Der Anklang an die Natur wird auch durch die Farbgebung unterstrichen: In sand, weiß und lindgrün schimmert das in Murano hergestellte Glas. In den Rillen und der gewundenen Form bricht sich das Licht in schöne Farbschattierungen – fast wie ein faszinierender Lichtertanz. amg

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