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Leaf

22.09.2008

„Was wir schaffen wollten, war ein völlig neues Lichterlebnis,“ so Yves Béhar, Gründer der Designagentur fuseproject und Gestalter der Tischleuchte „Leaf“, die von dem US-amerikanischen Hersteller Herman Miller produziert wird. Neben ihrer ungewöhnlichen, blattähnlich-organischen Form besticht „Leaf“ vor allem durch eine spezielle Technik, die das LED-Licht kühl hält, ohne dass die entstehende Wärme durch einen Ventilator verteilt werden muss. Dank eines patentierten Wärmeverteilungssystems - ein ausgeklügeltes Zusammenwirken von Form, Material und Design mit integrierter Leiterplatte, innovativem Kühlkörper und gestanzten, skulpturförmigen Aluminiumflügeln - bleiben die über zwanzig Leuchtdioden konstant kühl. Auch hinsichtlich des Bedienkomforts weist „Leaf“ einen Clou auf: Das gewünschte Licht kann über Funktionstasten eingestellt werden, die ein bequemes Umschalten von Warmlicht auf Kaltlicht ermöglichen. Dabei lassen sich Lichttemperaturen zwischen warmen 2800 und kühlen 6000 Kelvin einstellen. Zu diesem Zweck verwendet „Leaf“ Zweifarb-LEDs: blauweiß für Kaltlicht und gelbweiß für Warmlicht. Steuerbar sind auch Licht- und Farbintensität, die sich so auf Stimmungen, spezielle Aufgaben oder einen bestimmten Standort abstimmen lassen.
Für größtmögliche Flexibilität bei der Lichtausrichtung sorgen zwei justierbare Flügel. Der obere Flügel ist um 210 Grad drehbar und kann geneigt oder vertikal eingestellt werden. Der untere Flügel ist um 180 Grad drehbar und lässt sich um 27,5 Grad nach vorn und um 23 Grad nach hinten führen. So wird zum Beispiel eine dezente Beleuchtung erzeugt, indem der obere Flügel zum unteren Flügel hinab geführt wird, stärkeres Licht zum Arbeiten wird dagegen durch das Verstellen des oberen Flügels im rechten Winkel zum unteren Flügel erreicht.
„Leaf“ ist in den Farben Schwarz, Weiß und Rot sowie in den Ausführungen in Nickel und hochglanzpoliert erhältlich.
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Yves Béhar

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