Softwall
Weich und leicht wirken die Papiermodule dieses Raumteiler-Systems von Molo Design aus Kanada
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Hersteller:
Molo Design
Sie sind doch meist ziemlich sperrig: Solange Raumteiler, Akustikwände und Sichtblenden im Einsatz sind, fügen sie sich ganz gut ins Gesamtbild ein. Wenn sie aber bewegt oder gar außer Dienst gestellt werden sollen, fangen die Schwierigkeiten an. Der Transport kann mühsam sein, und sind sie dann eingelagert, blockieren die Elemente viel Stauraum. Oder stehen unansehnlich in einer Büroecke herum. Beim modularen System „Softwall“ von Molo Design aus Kanada ist das alles ganz anders: Seine Elemente lassen sich mit großer Leichtigkeit aufbauen, abbauen, transportieren und lagern. Sie bestehen nämlich aus Papier, genauer aus zu einer Wabenstruktur gefaltetem Kraftpapier, Seidenpapier oder Polyethylen-Vlies, je nach Modell.
Einem Akkordeon vergleichbar, lassen sich die „Softwall“-Module auseinanderziehen und wieder zusammenschieben, das größte Element bis auf 4,5 Meter Länge. Das System benötigt keine Führungsschienen oder andere Halterungen, denn die Papierwände tragen sich selbst. Zu dynamischen Kurven aufgestellt, können sie Räume nicht nur gliedern, sondern auch deren Atmosphäre verbessern, denn die Waben dämpfen die Geräuschkulisse. Eine mit LED-Schnüren beleuchtete Variante schafft angenehmenes, stimmungsvolles Licht, wie es in Büros oder Veranstaltungsräumen oft fehlt. Statt eckig und sperrig wirken sie weich und leicht. Und im Gegensatz zu den üblichen Ungetümen aus Stahl, Aluminium, Kunststoff und Stoffbespannung sorgt „Softwall“ auch für ein gutes Gewissen: Die Elemente sind zum Teil aus recycelten Werkstoffen und lassen sich selbst vollständig recyceln. Da sie jeweils nur aus einem einzigen Material bestehen, ist die Entsorgung keine Geheimwissenschaft. jj
Einem Akkordeon vergleichbar, lassen sich die „Softwall“-Module auseinanderziehen und wieder zusammenschieben, das größte Element bis auf 4,5 Meter Länge. Das System benötigt keine Führungsschienen oder andere Halterungen, denn die Papierwände tragen sich selbst. Zu dynamischen Kurven aufgestellt, können sie Räume nicht nur gliedern, sondern auch deren Atmosphäre verbessern, denn die Waben dämpfen die Geräuschkulisse. Eine mit LED-Schnüren beleuchtete Variante schafft angenehmenes, stimmungsvolles Licht, wie es in Büros oder Veranstaltungsräumen oft fehlt. Statt eckig und sperrig wirken sie weich und leicht. Und im Gegensatz zu den üblichen Ungetümen aus Stahl, Aluminium, Kunststoff und Stoffbespannung sorgt „Softwall“ auch für ein gutes Gewissen: Die Elemente sind zum Teil aus recycelten Werkstoffen und lassen sich selbst vollständig recyceln. Da sie jeweils nur aus einem einzigen Material bestehen, ist die Entsorgung keine Geheimwissenschaft. jj
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