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Fotosfera

11.09.2012

Der Teppichfliesenhersteller Interface befindet sich auf der Mission Zero – das ist zwar keine Geheimoperation im Auftrag Ihrer Majestät, dennoch geht es dabei um die Zukunft unserer Erde. Bis 2020 möchte das Unternehmen als erstes seiner Art vollständig nachhaltig und mit einem positiven ökologischen Fußabdruck agieren. Wie das geht? Mit einer kleinen Materialrevolution: Fotosfera heißt das Produkt und ist die erste Teppichfliese aus einem Nylon-Garn, das auf Rizinusöl aus den Samen des Wunderbaumes basiert. Neben den ökologischen Aspekten bringt der Anbau der Rizinuspflanze auch sozio-ökonomische Vorteile mit sich und ist eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle für die Bauern in Indien, wo die Pflanze vornehmlich angebaut wird.

Fotosfera gibt es in zwei Designs – Structured und Micro –, die jeweils in acht aufeinander abgestimmten Farben erhältlich sind. Um die Umweltbelastungen weiter zu reduzieren, profitieren Anwender beim Erwerb der Teppichfliese nicht nur von den 63 Prozent biobasierten Bestandteilen, sondern auch von anderen Interface-Leistungen wie dem CO2-Ausgleichsprogramm Cool Carpet und der Installationsmethode TacTiles. Diese verzichtet vollständig auf den Einsatz flüssiger Klebstoffe. Interface unterstreicht mit Fotosfera sein Ziel, sich von petrochemischen Rohstoffen unabhängig und damit die Welt ein bisschen besser zu machen. Das kleine Teppichfliesen-Wunder ist ab sofort erhältlich. tb

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