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Handtuchwärmer T39 PVD

Der Entwurf von Aarhus Arkitekterne für Vola mit neuer Beschichtung

27.07.2017

Gib Kupfer!
Rund zehn Jahre alt ist der Handtuchwärmer T39, den das Architekturbüro Aarhus Arkitekterne für Vola entworfen hat. Nun hat der dänische Hersteller das gute Stück auch mit PVD-Beschichtung lanciert – einem vakuumbasierten Beschichtungsverfahren, das die Veredlung von Oberflächen ermöglicht, die durch ihre Farbqualität und mechanischen Eigenschaften auffallen. Die modulare Wandeinbau-Design-Lösung, bei der alle technischen Bestandteile in der Wand verschwinden, ist fortan neben den Klassikern in gebürstetem Edelstahl und poliertem Chrom auch in (gebürstetem) Kupfer, Gold oder mattem Schwarz erhältlich.

Den Handtuchwärmer gibt es in zwei Varianten: T39W für den Anschluss an die Warmwasserheizung und T39EL, die elektrische Variante, die unabhängig von der Zentralheizung einsetzbar ist. Mit der jetzt auch für den Handtuchhalter verfügbaren PVD-Beschichtung ergeben sich im Badezimmer ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten – passend zu den Armaturen und Accessoires des dänischen Labels. Auch schön: Anzahl und Anordnung der Heizstäbe sind frei kombinierbar und lassen sich sogar nach dem Fliesenraster ausrichten. csh

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Vola

Weltweit schätzt man VOLA Armaturen wegen ihres zeitlosen Designs. Sie werden aus den hochwertigsten Materialien in Dänemark hergestellt, sind wassersparend und generationenübergreifend in Benutzung. Dank ihres Baukastensystems bieten sie eine große Vielzahl an individuellen Einsatzmöglichkeiten an.

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