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Rod

12.09.2012

Ein Sofa ist vor allem eines: eine Frage der Proportionen. Dass Piero Lissoni die wie im Schlaf beherrscht, zeigt sein Sofa Rod für Living Divani. Dessen Besonderheit: Die gepolsterten Rücken- und Armlehnen werden von einem dünnen, lediglich acht Millimeter breiten Rahmen umschlossen. Ein eindrucksvoller Wert, wenn man ihm die Breite des Sofas von bis zum 2,85 Metern gegenüberstellt. Auch die Höhe des Rahmens ist klug gewählt, da sie rund zehn Zentimeter unterhalb der Polsteroberkanten abschließt. Beim Einsinken in die Polster berühren die Arme deshalb nie den Rahmen, unter dessen Bezug sich ein enorm stabiles, hochverdichtetes Laminat (HPL) befindet. Ausbalanciert wird das Sofa von schlanken Füßen aus verchromten Stahl, die direkt in eine versteckte Rahmenkonstruktion aus Stahlrohr geschraubt wurden. Der Effekt: Den bequemen Polsterkissen, die mit Gänsefedern gefüllt sind, wird eine Leichtigkeit gegenübergestellt, die gerade bei Sofas nur schwer zu erzielen ist. nk

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Piero Lissoni

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