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IFA 2016: Airfryer Avance TurboStar

Für Pommesliebhaber: Die kompakte Heißluftfritteuse von Philips sieht gut aus und kommt mit 80 Prozent weniger Fett aus.

02.09.2016

Fett weg!
Frittieren, grillen, garen, backen – ohne Fett? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Doch auf der IFA 2016, die heute in Berlin eröffnet, zeigt Philips mit Airfryer Avance TurboStar eine Heißluftfritteuse, die bis zu 80 Prozent weniger Fett verbraucht. Das funktioniert, weil die Zubereitung – wie in einem Backofen – primär durch heiße Luft in einem speziellen Innenraumdesign erfolgt. Ein Ventilator oberhalb des Heizelementes wirbelt heiße Luft mit hoher Geschwindigkeit durch den Garraum nach unten. Dabei wird der Luftstrom durch ein Seesterndesign am Boden wieder nach oben reflektiert, so dass für eine gleichmäßige Zubereitung der Speisen gesorgt ist. Die geliebten, doch bisher ziemlich fettigen Pommes werden so außen knusprig und innen fluffig – und ein wenig gesünder.

Auch visuell bietet die Heißluftfritteuse so einiges: Extrem kompakt in der Form, ist das Gerät auch für kleine Küchen geeignet. In glänzendem Schwarz oder Weiß erhältlich, sorgen QuickControl-Drehrad und digitales Display für eine einfache Bedienung, während der integrierte Luftfilter gute Luft macht. Die herausnehmbare Schublade und der Frittierkorb sind antihaftbeschichtet und können ruckzuck in der Spülmaschine gereinigt werden. csh

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