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Unsichtbare Architektur im Bad

Bodengleiche Duschen und Entwässerung im Hafenpark Quartier Frankfurt

Minimalistische Badarchitektur lebt von klaren Flächen und reduzierten Details. Doch hinter bodengleichen Duschen und durchgängigen Materialien steckt anspruchsvolle Technik. Entwässerungssysteme wie die von Dallmer prägen Raumqualität und Komfort entscheidend, wie ein Projekt in Frankfurt zeigt.

von Redaktion, 25.03.2026

Reduzierte Formen, wenige Materialien und flächenbündige Übergänge bestimmen viele aktuelle Wohnprojekte. Besonders im Bad zeigt sich dieser Trend: Bodengleiche Duschen, durchgängige Flächen und kaum sichtbare Technik gelten als Standard in der Innenarchitektur. Gleichzeitig wird das Bad zunehmend als gestalteter Raum verstanden – mit individuellen Materialien, Farben und Details, wie Beispiele charaktervoller Badgestaltung belegen. Je minimalistischer das Design, desto wichtiger wird die Infrastruktur dahinter. Denn nur eine durchdachte Planung garantiert, dass scheinbar einfache Lösungen tatsächlich dauerhaft funktionieren.

Entwässerung und Schallschutz im Bad
Das Bad gehört zu den technisch anspruchsvollsten Räumen im Wohnungsbau. Neben Wasserführung und Abdichtung spielen Gefälle, Aufbauhöhen und Wartungszugänglichkeit eine zentrale Rolle.

Besonders bei bodengleichen Duschen muss die Entwässerung zuverlässig funktionieren und sich gleichzeitig unauffällig in die Gestaltung integrieren. Linien- oder Punktabläufe werden daher oft so geplant, dass sie optisch mit dem Bodenbelag verschmelzen oder sich nahezu unsichtbar in das Raumkonzept einfügen.

Hinzu kommen Anforderungen an den Schallschutz. In verdichteten Wohngebäuden können Geräusche aus Sanitärinstallationen schnell den Komfort beeinträchtigen. Eine präzise Abstimmung zwischen Architektur, Ausbau und technischer Gebäudeausrüstung ist daher unverzichtbar.

Badplanung im Wohnungsbau
Wie solche Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden, zeigt das Hafenpark Quartier (HPQ) in Frankfurt. Das gemischt genutzte Quartier im Ostend, unter anderem geplant vom Architekturbüro Hadi Teherani Architects, umfasst Wohnungen, Büros und ein Hotel. Unter dem Namen HPQ Living entstanden 290 Eigentumswohnungen – von eleganten Penthouses bis zu komfortablen City-Apartments. Zwei Wohntürme und ein begrünter Innenhof prägen das architektonische Ensemble.

Im Wohnungsbau des Quartiers mit Blick auf den Main spielen Komfort, langlebige Materialien und durchdachte Details eine zentrale Rolle. Die Badarchitektur folgt dem Trend zu offenen Raumlösungen mit bodengleichen Duschen und reduzierter Gestaltung.

Linienentwässerung als Gestaltungselement
Für die Entwässerung der bodengleichen Duschen im Projekt HPQ Living kommen die Duschrinnen CeraFloor Select und CeraFloor Pure sowie das Entwässerungssystem DallFlex von Dallmer zum Einsatz. Die Ablaufgehäuse lassen sich flexibel in verschiedene Bodenaufbauten integrieren und ermöglichen eine zurückhaltende Gestaltung. Für Planer*innen bedeutet das Sicherheit bei der Umsetzung individueller Badkonzepte.

Unsichtbare Infrastruktur als Teil der Architektur
Das Beispiel zeigt, wie eng architektonische Gestaltung und technische Infrastruktur heute miteinander verbunden sind. Je höher die gestalterischen Ansprüche an Innenräume, desto präziser müssen die technischen Details geplant werden.

Unsichtbare Komponenten wie Entwässerungssysteme tragen wesentlich zur Raumqualität bei – auch wenn sie im fertigen Gebäude kaum auffallen. Gerade im Wohnungsbau wird immer deutlicher: Gute Architektur entsteht nicht nur durch das Sichtbare, sondern auch durch die Technik, die im Hintergrund zuverlässig funktioniert.

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Dallmer

Ob Formensprache oder Oberfläche, ob sichtbarer Designakzent oder unsichtbare Lösung: Dallmer steht für eine große Vielfalt an Möglichkeiten, um individuelle Entwürfe im Bad umzusetzen. Viele Architekt*innen und Innenarchitekt*innen schätzen die Auswahl des Entwässerungsspezialisten, da sie inspiriert und immer wieder neue Gestaltungsoptionen eröffnet.

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