Räume einfach verändern
Flexible und umbaubare Trennwandsysteme von Goldbach Kirchner bei GREENTERIOR 2026
Partner: Goldbach Kirchner
Gebäude verändern sich, ihre Innenräume müssen mithalten können. Goldbach Kirchner entwickelt Trennwandsysteme, die sich demontieren, versetzen und wiederverwenden lassen. Wie sich damit Räume flexibel gestalten lassen, zeigt das Unternehmen am 18. und 19. November 2026 auf der GREENTERIOR in Berlin.
Wie lange ein Innenraum genutzt werden kann, hängt nicht allein von der Qualität seiner Materialien ab. Entscheidend ist auch, wie gut er sich an veränderte Anforderungen anpassen lässt. Gerade in Bürogebäuden werden Grundrisse immer wieder neu organisiert: Teams wachsen oder verkleinern sich, Arbeitsabläufe verändern sich, neue Nutzungen kommen hinzu. Was heute ein Besprechungsraum ist, kann morgen als Einzelbüro oder Gemeinschaftsfläche gebraucht werden. Müssen dafür jedes Mal Wände abgebrochen und neue errichtet werden, bedeutet das zusätzlichen Materialeinsatz und Bauabfälle.
Umbauen statt austauschen
Hier setzen die Trennwandsysteme von Goldbach Kirchner an. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Raumlösungen, die sich individuell konfigurieren und nachträglich verändern lassen. Die Glas-Trennwandsysteme sind auf Demontage und Wiederverwendung ausgelegt. Sie können zurückgebaut, versetzt und an anderer Stelle erneut eingesetzt werden. So lassen sich Raumaufteilungen verändern, ohne sämtliche Trennwände durch neue Konstruktionen ersetzen zu müssen.
Die Systeme verbinden räumliche Transparenz mit funktionaler Gliederung. Großflächige Verglasungen schaffen Sichtbeziehungen zwischen benachbarten Bereichen und ermöglichen den Einfall von Tageslicht. Unterschiedliche Rahmenmaterialien und geschlossene Wandabschnitte eröffnen gestalterische Spielräume. Die Referenzprojekte des Unternehmens zeigen, wie vielfältig solche Raumstrukturen ausfallen können – vom zurückhaltend gestalteten Besprechungsbereich bis zur lebendigen Bürolandschaft.
Für Veränderungen konzipiert
Ein Ansatz zur Verringerung des Materialverbrauchs im Innenausbau besteht darin, vorhandene Bauteile möglichst lange zu nutzen. Voraussetzung dafür ist, dass sie nicht nur den aktuellen Anforderungen entsprechen, sondern auch bei späteren Veränderungen weiterverwendet werden können. Demontierbare Trennwände bieten hierfür konstruktive Voraussetzungen. Werden sie bei einem Umbau erneut eingesetzt, können vorhandene Bauteile weitergenutzt werden, statt vollständig neue Trennwände einzubauen.
Neben der Anpassungsfähigkeit spielt die Dokumentation der Produkteigenschaften eine Rolle. Goldbach Kirchner verweist in diesem Zusammenhang auf Umweltproduktdeklarationen (Environmental Product Declarations, EPDs). Diese erfassen die Umweltauswirkungen von Bauprodukten anhand definierter Kriterien und schaffen eine Datengrundlage für deren ökologische Bewertung. Die Informationen können unter anderem bei Gebäudezertifizierungen nach DGNB oder LEED berücksichtigt werden.
Im Gespräch bei GREENTERIOR
Wie lassen sich Innenräume so planen, dass sie nicht nur heutigen Anforderungen entsprechen, sondern auch zukünftige Nutzungen ermöglichen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Goldbach Kirchner bei GREENTERIOR 2026. In Halle 8 am Stand G13 stellt das Unternehmen seine Trennwandsysteme und individuellen Raumlösungen vor. Ein besonderes Highlight ist das neue Trennwandsystem T34 NATURE, das mit hochwertigen Massivholzprofilen die natürliche Wärme und Ästhetik von Holz mit moderner, transparenter Raumgestaltung verbindet. Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planende können sich dort über die konstruktiven Möglichkeiten und den Einsatz der Systeme in unterschiedlichen Gebäudetypen informieren.
GREENTERIOR findet am 18. und 19. November 2026 im Rahmen des Klimafestivals für die Bauwende in der STATION Berlin statt. Goldbach Kirchner ist in Halle 8, Stand G13, vertreten. Programm und Anmeldung unter klimafestival.heinze.de. Weitere Beiträge zu Ausstellern und Referent*innen finden Sie in unserem GREENTERIOR-Dossier.
Goldbach Kirchner
Goldbach Kirchner ist spezialisiert auf Trennwand-Systeme und hochwertigen Innenausbau. Die transparenten Raumlösungen stehen ganz im Trend aktueller Forderungen nach Design, Nachhaltigkeit und langen Lebenszyklen. Von der ersten Idee bis zur Realisierung finden Architekten und Planer mit uns einen kompetenten Partner für Objekte jeder Größenordnung.
Zum ShowroomMehr Stories
Die Stadtkuratorin
Kinofilm über die Architektin Barbara Buser
Passt das Büro zur Arbeit?
Die Next Office-Arbeitsplatzanalyse von Kinnarps klärt den Raumbedarf
Der Mensch im Mittelpunkt
Die Unternehmensphilosophie „Life Friendly Spaces“ von Actiu
Secondhand, erste Wahl
Ein Möbelstoff aus Textilabfällen
Schwarz dank Pflanzenkohle
Vepa erweitert seine Hanfstuhl-Familie um die Serie Hemp Carbon
Abfall, der sich nicht versteckt
Der WiChair von Wilkhahn macht Rezyklat zum Gestaltungsclou
Vom ersten Entwurf zum zweiten Leben
Nowy Styl erprobt Sitzmöbel aus nur einem Material
Vom Bürostuhl zum CO2-Speicher
Wie Vepa Hanf, Bioharz und Biokohlenstoff in die Serienfertigung bringt
Flexibel verbunden
Fellowes zeigt Lösungen für neue Arbeitswelten auf der ORGATEC 2026
Zwischen Bauwende und Planungspraxis
GREENTERIOR zum zweiten Mal beim Klimafestival für die Bauwende in Berlin
Das beste Möbel steht schon da
Wie ein zerlegbarer Tisch und eine Platte aus Altholz einen Standortwechsel überstehen
Planen ohne Umwege
Neue Schnittstelle verbindet Palette CAD mit dem pCon.catalog
Bürolandschaften ohne Limits
Internationale Arbeitsplatzlösungen von Fellowes
Ankommen und bleiben
Wie Vitra und Artek Gastfreundschaft gestalten
Die unsichtbare Seite des Arbeitsplatzes
Fellowes vereint technische Infrastruktur zu einem System
Schwebende Ordnung
USM zerlegt in Kopenhagen seinen Designklassiker
Inseln im Großraumbüro
Wie Office Pods den Rückzug neu organisieren
Kostbarer Platz
Wie Unternehmen ihre Büroflächen besser nutzen können
Komfort mit Kontur
Wie Brunner mit ray executive den Konferenzsessel weiterdenkt
Hat man in der Hand
Wenn der Türgriff zur Entwurfsentscheidung wird
Gedächtnis der Materialien
Ausstellung über Stahl und Transformation von Wilkhahn
Farben als System
Brunner entwickelt modulares Farb- und Designkonzept
Oberfläche mit Haltung
Mosaik als Entwurfsmaterial
Erst Mensch, dann Fläche
Neustart für Activity Based Working
Bunt und metallisch
JUNG kooperiert mit Melon Breakers und DORNBRACHT
Textile Architektur
Bodenbeläge im Objektbereich als strategisches Gestaltungselement
Vom Möbel zur Infrastruktur
Warum das flexible Büro oft scheitert
Talentwettbewerb in der Arbeitswelt
Warum Büroplanung zum strategischen Erfolgsfaktor wird
Wenn Möbel wachsen lernen
Myzel im Interior zwischen Hightech und Handwerk – Teil 2
Möbel à la carte
Myzel im Interior zwischen Hightech und Handwerk - Teil 1