Einladung zur Veränderung
Flexible Möbelsysteme von VARIO für mehr Individualität im Büro

Partner: Vario BüroEinrichtungen
Der globale Trend zur Individualisierung spielt in nahezu allen Bereichen der Architektur und Innenarchitektur eine wichtige Rolle. Das gilt auch für die Räume, in denen wir arbeiten. Gefragt sind maßgeschneiderte Bürokonzepte, die zum jeweiligen Unternehmen und den Tätigkeiten der Mitarbeitenden passen. Die Möbel für das Office von heute müssen flexibel sein, um in der sich stetig verändernden Arbeitswelt mithalten zu können. Auf modulare Möbelsysteme hat sich VARIO spezialisiert – und das bereits seit den Fünfzigerjahren.
Noch vor wenigen Jahren waren Büroräume nach festen Mustern eingerichtet – nicht zwangsläufig schlecht oder unkreativ gestaltet, aber nahezu unveränderbar. Beispiele gibt es zuhauf in der Geschichte der Bürokultur. In den Fünfzigerjahren sah das typische Büro so aus: Schreibtisch, Schrankwand und bestenfalls noch eine Besprechungsecke. Obwohl es auch zu dieser Zeit bereits modulare Möbelsysteme gab, war der Umbau oder die Umstrukturierung eines einmal eingerichteten Büros nicht alltäglich.
Das Anbaubüro als Vorreiter
Der Möbelhersteller VARIO Einrichtungen – damals noch VARIO Werke Dichmann AG – hat schon 1958 das Möbel-Baukasten-System VARIO-Anbaubüro eingeführt und damit den Grundstein für den bis heute charakteristischen Systemmöbel-Gedanken gelegt.
Die Idee, aus Möbelsystemen individuelle Lösungen zusammenzustellen, hat VARIO kontinuierlich weiterentwickelt. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf immer einfacheres Handling gelegt, um den Nutzer*innen individuelle Konfigurationen zu ermöglichen. In den letzten Jahrzehnten wurde deutlich, dass die Systeme flexibler werden müssen, um auf Veränderungen reagieren zu können. Die Tätigkeiten, der Anspruch an ein Arbeitsumfeld, Arbeitszeitmodelle, Vermischung von Freizeit und Berufsleben, die Wichtigkeit von Kommunikation und Austausch im Team – das alles hat sich geändert und es wird sich weiter entwickeln.
Kreativer Input von außen
VARIO hat 2018 einen Design-Wettbewerb für angehende Architekt*innen und Innenarchitekt*innen ins Leben gerufen, der seitdem jährlich stattfindet. Im ersten Jahr reichte Miriam Reihl – damals noch Studentin im Studiengang Interior Architecture an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein – einen Entwurf ein, der die Initialzündung zu einem äußerst erfolgreichen Möbelsystem lieferte. Ihre Idee war ein filigranes, vielseitig nutzbares Rahmenelement als Ergänzung zu dem bestehenden Stapelboxsystem M1.
Der Beginn einer Familienstory
Die Leichtigkeit und Transparenz des Rahmenelements eröffnete für das M1-System vollkommen neue Perspektiven. Zunächst boten sich durch Accessoires wie Sitzkissen, Leuchten und Pflanzgefäße wohnliche Kombinationen an. Aber immer deutlicher zeichneten sich auch die wahren Stärken des Systems ab: die extrem hohe Flexibilität, spielend leichtes Auf-, Um- und Anbauen, werkzeuglose Montage und geringes Gewicht. M1 ist gewissermaßen das „Lego unter den Möbelsystemen“: sofort verständlich, mit stark animativem Charakter – eine Aufforderung zur Veränderung.
Diversifizierung eines Systems
Aufgrund der hohen Akzeptanz und steigender Nachfrage ergänzte VARIO immer mehr Komponenten und Features, mit denen sich inzwischen ganz unterschiedliche Bereiche bespielen lassen. Vom klassischen Einzelbüro über Pop-up-Stores, Boarding-Houses und Lounges bis hin zu loftartigen Co-Working-Spaces ist alles möglich. Dafür gibt es beispielsweise integrierbare Garderobenelemente, Sitznischen, Tischelemente in Sitz- und Stehhöhe, Locker-Elemente. Es lassen sich Pin- und Whiteboards einhängen, Moosblenden sorgen für ein „grünes” Raumklima. Filzboxen und Filzschiebetüren sowie Akustik-Rückwände schlucken störende Geräusche. Die Rahmenelemente gibt es in zahlreichen Farben, für die Korpuselemente stehen viele Oberflächen zur Verfügung, die eine hohe Gestaltungsvielfalt bieten: architektonisch-klar, atmosphärisch-wohnlich oder mit Workshop-Charakter.
Weiterentwicklung ist Programm
Als Antwort auf den Trend zum wohnlichen Büro entwickelte VARIO im Jahr 2024 leichte Polsterelemente, mit denen vollkommen werkzeuglos Inseln, Nischen, Reihen, Besprechungsgruppen und Landschaften konfiguriert werden können. Die M1-Familie wurde um das Modulsofa M1 Seating erweitert. Wie bei jedem neuen Familienmitglied reagierte der Rest der Familie auf den Neuzugang: Die 600-Millimeter-Tiefe der Sitzelemente hatte zur Folge, dass die M1-Module in gleicher Tiefe hinzukamen. Daraus ergab sich außerdem eine neue Nutzung. Die Module sind nun von beiden Seiten bespielbar und als Raumteiler einsetzbar. Aus dieser Neuerung hat sich wiederum die Modultiefe von 300 Millimetern entwickelt, mit der wandhängende Lösungen möglich sind. Und daraus wird vermutlich schon bald die nächste Idee entstehen. Das Möbelsystem M1 ist wie ein lebendiger Organismus, der wächst, dazulernt und sich an veränderte Gegebenheiten anpasst.
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