Best of: Ventilatoren
An heißen Tagen sorgen Ventilatoren für frischen Wind. Einige sehen dabei sogar noch gut aus.
Vom Winde verweht
Wenn es draußen heiß ist, kann ein kühlender Luftzug aus dem Ventilator Wunder wirken. Die meisten herkömmlichen Ventilatoren funktionieren mit Rotorblättern, die ein Motor in Bewegung setzt. Sie wehen entweder in Standventilatoren oder – in größerer Dimension – auch unter der Decke. In Zeiten von Klimaanlagen wirken die wirbelnden Rotorenblätter im Gitterkörbchen fast ein bisschen nostalgisch. Manche Firmen spielen genau mit diesem Retroimage: Gervasoni hat seinen Standventilator Wind in ein geflochtenes Korbgehäuse gepackt, das überraschend wohnlich wirkt. Auch das Modell Otto von Stadler Form mit Bambuskorpus erinnert an Mad Men-Zeiten.
Seit einiger Zeit gibt es aber auch Ventilatoren, die ohne Rotorblätter auskommen. Der Vorteil: Sie machen weniger Krach, sind oft filigraner, lassen sich besser reinigen und wirbeln daher nicht unnötig Staub auf. Vor etwa fünf Jahren brachte Staubsauger-Pionier Dyson sein Modell Air Multipier auf den Markt. Er saugt die Luft gleichmäßig an und beschleunigt sie um das 15-fache, bevor er damit den Raum „kühlt“. Klarstein setzt auf ein ähnliches System für die frische Brise.
Diese und weitere Ventilatoren finden Sie in der Bildergalerie über diesem Text.
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