Menschen

Roland Zünd

von Katrin Schamun, 06.12.2007

Roland Zünd wurde 1960 in Rebstein in der Schweiz geboren. Nach einer Lehre zum Dekorateur, studierte er Design an der Ecole Boulle in Paris. Nach seiner Rückkehr begann er im Unternehmen seiner Familie, dem Büromöbelhersteller Züco, zu arbeiten und bildete sich nebenher in Marketing und Betriebswirtschaft weiter. Seit 1998 ist er Geschäftsführer von Züco. Außerdem arbeitet er als Designer und entwirft Büromöbelkollektionen für das Unternehmen. Für Roland Zünd ist es wichtig Gestaltungsanspruch und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden. Wir sprachen mit ihm über den Zusammenhang beider Positionen, über die Herangehensweise von Architekten und Designern beim Entwerfen, über Tradition und die Marke Swiss Quality.
Ihr Großvater Karl Zünd hat 1921 einen Handwerksbetrieb gegründet, aus dem später das Unternehmen Züco hervorging. Haben Sie viel von Ihrem Großvater gelernt?
Ja. Von meinem fünften Lebensjahr an bis zu seinem Ableben habe ich viel Zeit mit ihm verbracht. Es war eine wunderschöne Zeit, in der ich viel über sein Handwerk und die damit verbundene Leidenschaft erfahren habe. Mein Großvater gründete im Alter von 27 Jahren seinen Handwerksbetrieb und stellte Matratzen für Betten und Sitzmöbel her. Außerdem fertigte er Rucksäcke, Taschen und Pferdegeschirre aus Leder fürs Militär. 30 Jahre später übernahm mein Vater zusammen mit seinem älteren Bruder den Bereich der Polstermöbel und gründeten die Firma Karl Zünd & Co, während mein Großvater seinen Betrieb weiterführte.
Warum gründeten Ihr Vater und Ihr Onkel ein zweites Unternehmen?
In der Nachkriegszeit bestand ein großer Bedarf an Wohnmöbel, so dass die Firma rasch wuchs und sich einige Zeit später auch in der Herstellung von Lounge-, Konferenz- und Büromöbeln etablierte. 1957 wurde der Markennamen Züco eingeführt. In den 1970er Jahren kam der Schritt auf den internationalen Markt zusammen mit einer Vergrößerung des Sortiments. Beide verkauften die Firma an den Büromöbelhersteller Lista, unter dem sich der Bereich für Bürodrehsessel immer weiter ausbreitete. Der Bereich für Polstermöbel dagegen ging mehr und mehr zurück, bis er nach seinem Verkauf ganz eingestellt wurde. Seit 1998 hat Züco einen neuen Eigentümer die Dauphin HumanDesign Group mit Sitz in Offenhausen in Deutschland.
Wie kam es, dass Sie eine Ausbildung zum Designer machten?
Da ich im Umfeld von Möbel aufgewachsen bin, habe ich mich früh für Design und Formen interessiert. So bin ich auch bei diesem Metier geblieben. Ich lernte das Handwerk und begann mich in dieser Zeit für Architektur und Innenarchitektur zu interessieren. Nach der Ausbildung ging ich nach Frankreich und arbeitete bei Pelte, einem der größten französischen Sofa-Hersteller. Aufgrund meiner Fähigkeiten durfte ich nach kurzer Zeit von der Produktion in die Creation wechseln und arbeitete in der Entwicklungs- und Designabteilung. Einige Mitarbeiter sind gute Freunde geworden, die mir den Sprung nach Paris an die Ecole Boulle ermöglichten um Innenarchitektur und Design zu studieren.
Wie lange haben Sie an der Ecole Boulle studiert?
Als Schweizer in Frankreich an einer nationalen Institution zu studieren, ist schwierig. Ich hatte einen Sonderstatus, um an den Vorlesungen und Projektarbeiten teilzunehmen. Für mich dauerte die Ausbildung zweieinhalb Jahre, im Gegensatz zu meinen Studienkollegen, die dreieinhalb Jahre studierten. Die Projekte und Erfahrungen, die ich an dieser Schule gemacht hatte, legten den Grundstein für meinen Beruf. Von Frankreich aus entwickelte ich die Wohnkollektion für Züco mit neuen Produkten weiter und brachte Ideen mit, die ich zum Teil in den Semesterferien hier in der Firma umsetzte.
Werden diese Produkte heute noch produziert?
Leider haben wir aus dieser Zeit keine mehr. Als ich dann zurück in die Schweiz gekommen bin, habe ich parallel zur Arbeit die Meisterprüfung in meinem Beruf abgelegt. Doch das war mir noch nicht genug, denn mich hat nicht nur das Entwickeln und Umsetzen von Entwürfen interessiert, sondern auch ihre Vermarktung. Mein nächster Schritt war also die Ausbildung zum Marketingleiter hier in der Schweiz. Schließlich fehlte nur noch der betriebswirtschaftliche Teil, den ich berufsbegleitend an verschiedenen Instituten der Hochschule in St. Gallen absolvierte. Somit verfüge ich über ausreichende Kenntnisse im Handwerk, auf der anderen Seite über Gestaltung und Innenarchitektur, des Marketings und eben auch in der Betriebswirtschaft für die Führung eines Unternehmens.
Sie sind von Ihrer Familie nicht in diese Berufsrichtung gedrängt worden?
1988 als das Unternehmen Züco verkauft wurde, war ich 28 Jahre alt. In dieser Zeit habe ich meine Ausbildung gemacht, mit der mir die verschiedensten Möglichkeiten geboten wurden. Sicherlich standen mir mehrere Wege offen, gestalterisch aktiv zu sein. Ich war früh in der Verantwortung gute Produkte für das Unternehmen zu entwickeln, die keine Flops sind. Wichtig dafür ist auch das Marketing, um die Bedürfnisse des Marktes zu beleuchten. Ich bin sehr stark vom wirtschaftlichen und nicht nur vom rein experimentellen Gedanken geprägt.
Sie bilden die Schnittstelle von zwei völlig gegensätzlichen Positionen. Funktioniert das gut?
Eigentlich stecken in meiner Brust zwei Herzen. Das eine schlägt für die Kreation und Gestaltung und das andere im wirtschaftlichen Bereich. Aber als Designer nehme ich mich zurück und gebe das Gestalterische ab, um mich den wirtschaftlichen Aspekten zuwenden zu können. Ich kann nicht so gut auf der einen, wie auf der anderen Seite stehen. Aber gleichzeitig bin ich auch Gestalter, denn unter dem Dach von Züco wähle ich Produkte aus und bestimme eine Designaussage im Sinne des Unternehmens. So versuche ich verschiedene Komponenten, wie Materialisierung, Innovation und Design in die Kollektionen zu integrieren. Meist befruchten sich beide Seiten, denn aufgrund der Marktorientierung draußen kenne ich die Nachfrage und Bedürfnisse des Marktes. In meinem Kopf entwickelt sich ein Pflichtenheft, hinter dem eine Produktidee entsteht, die ich über eine bestimmte Zeit parallel zu meiner täglichen Arbeit immer mit mir trage. Und stets kommt noch etwas mehr hinzu, bis zu dem Moment, wo ich sage: Jetzt habe ich es! Und die Produktidee ist geboren. Von diesem Zeitpunkt an, wo die Idee sich in meinem Kopf fixiert hat und ich das Produkt eigentlich vor meinem geistigen Auge auch sehe, dauert es eine Woche bis der Prototyp gefertigt ist.
Und den Prototypen bauen Sie dann zusammen mit den Handwerkern?
Manchmal baue ich an den Prototypen mit. Es entstehen formal, räumliche Modelle aus Schaumstoff oder anderem Material im Maßstab 1:1. Ich persönlich entwickle das Produkt nie am Computer.
Welche Stühle haben Sie bereits entworfen?
Viele unserer Produkte tragen meine Handschrift, wie der mittlerweile zehn Jahre alte Duca eines unserer ältesten Entwicklungen. Es ist ein erfolgreiches Produkt, das heute noch 20% des Umsatzes generiert. Dann habe ich Effe und Visita entworfen, eine Kombination aus Drehstuhl und Besucher- oder Konferenzstuhl, die zusammenpassen und dennoch einzeln mit anderen Produkten kombiniert werden können. Aus jüngster Feder stammt der Rilasso, ein Sitzmöbel im Wartebereich. Cubo dagegen ist ein Gemeinschaftswerk des Teams. Das letzte Produkt, das ich erst kürzlich gestaltet habe, ist Conte.
Entwickeln Sie ein neues Produkt alleine oder mit Designern und Handwerkern?
Wir laden entweder Designer oder Architekten ein und entwickeln zusammen mit ihnen ein neues Produkt. Letztendlich bewegen wir uns ja in der Architektur. Architektur ist so ein breites Thema und nicht zwingend auf Gebäude reduziert. Aus unserer Arbeit mit Architekten entstehen oftmals ganz neue Ideen mit völlig anderen Ansätzen. So haben wir entschieden, nicht nur mit einzelnen Designern zusammen zu arbeiten, sondern vor allem auch mit Architekten. Das Produkt an dem wir gerade entwerfen, ist ein Bürostuhl von und für Architekten für deren Entwicklung wir auch drei eingeladen haben, um in einem mehrtägigen Workshop mit ihnen zusammen das Produkt zu entwerfen. Beim Entwurfsprozess betrachten Architekten immer das Verhältnis des Produktes zur Architektur, denn schließlich fügt es sich am Ende in der Architektur auch wieder ein. Sie gehen mit einer Art Jungfräulichkeit an die Produktentwicklung und lassen ihren Gedanken freien Lauf. Das Spannende daran ist, sie entwickeln dieses Mal nicht ein Haus und bauen Räume, sondern entwickeln das, was in den Raum hinein kommt.
Gehen Sie als ausgebildeter Designer anders an die Entwicklung eines Produktes heran als Architekten?
Ein Designer geht nach seinem Pflichtenheft. Er entwirft ein Glas, er entwirft eine Flasche, er entwirft etwas, das eine Gestaltung braucht. Im Industriedesign wird die Hülle entworfen, um die Technik gut zu verpacken. Es ist eine Menge bereits Entwickeltes vorhanden, das genutzt und weiter entwickelt werden kann. Man muss das Rad nicht neu erfinden, sondern kann mit den bereits vorhandenen Komponenten gute Entwürfe umsetzen. Aus dieser Funktion und den Bedürfnissen des Markts heraus entsteht etwas Neues. Das, was der Architekt an Gedankengut für ein solches Produkt mitbringt, ist etwas ganz anderes als der Designer, der als Produktgestalter schon voreingenommen an den Entwurf herantritt. Aber das Design kommt aus der Architektur. Ich nehme mir da immer ein Beispiel an Italien.
Im Gegensatz zu deutschen Universitäten absolvieren die Studenten in Italien eine Grundausbildung in Architektur und danach erst entscheiden sie sich für den Weg zum Designer oder Architekten.
Italien ist für mich eigentlich ein Paradebeispiel. Es gibt keine Designer. Es sind die Architekten, die Produkte entwickeln. Aus meiner Sicht ist es auch eine richtige und bessere Vorgehensweise als die, die heute an unseren Hochschulen stattfindet. Design ist ein sehr junges Berufsfeld eines der jüngsten überhaupt. Den Kern der Designkompetenz stellen Architekten und Designer da. Aber heute sind es zwei unterschiedliche Berufsbilder, die sich klar auseinander entwickeln. Ich bin der Meinung, sie müssen sich wieder finden.
Wie sehen Sie die Zukunft des Unternehmens Züco? Warum werben Sie nicht einfach einen bekannten Designer oder Architekten an und entwickeln zusammen mit ihm ein Produkt, um sich am Markt zu positionieren?
Uns verbindet nach wie vor die Tradition, letztendlich die Swiss Quality mit dem Hintergrund der Symbiose einer guten Gestaltung und des industriellen Handwerks. Ich glaube, dass es derzeit auf den Markt nicht gut ankommt, wenn Züco einen großen Namen im Design engagiert. Aber wir entwickeln uns ganz klar in eine solche Richtung. Seit 2006 ist für uns die Entscheidung gefallen: Wir wollen wenig aber gezielter entwickeln, bis wir an einem Punkt angelangt sind, dass uns ein Züco-Produkt entwickelt vom Designer xy auf dem internationalen Markt abgenommen wird und erfolgreich verkauft werden kann. Je stärker das Design ist, je klarer spricht man eine Gruppe von Kunden an. Auf der anderen Seite gibt es eine Zielgruppe, die damit nichts anfangen kann. Das heißt, bevor man solch ein Design entwickelt, muss eine Zielgruppe bereits vorhanden sein, die ein solches Design abnimmt. Das war beispielsweise für Vitra ein langer Weg, aus dem durch Kontinuität Designgeschichten geschrieben wurden.
Das Design aus der Schweiz und sein Ruf: Daraus ist die Marke Swiss Design entstanden?
Schweizer Design und Qualität lebt von der Tradition in Kombinationen mit heutigen modernen Lebensformen. Als Beispiel können wir das Schweizer Kreuz nehmen, das sich in den letzten Jahren zu einer eigenen Marke entwickelt hat. Durch die verschiedensten Produkte die in der Welt einen Namen haben, wie etwa die Schweizer Schokolade, Schweizer Uhren, Schweizer Messer und der Käse ist es zu einer eigenen Marke geworden: Swiss Quality. Die Schweizer haben es geschafft, bei ihren Kunden durch Produkte Vertrauen aufzubauen, die über eine hohe Qualität verfügen und für die man bereit ist, auch etwas mehr zu zahlen. Und das nutzt auch Züco.
In Ihrem Unternehmen spielt Tradition eine entscheidende Rolle?
Aufgrund der Tradition die wir haben, gibt es eine hohe Betriebszugehörigkeit mit einer sehr geringen Fluktuation. Unsere Mitarbeiter haben ein Durchschnittsalter von etwas über 40 Jahren. In der Administration und im Vertrieb sind die jüngeren Personen und im Produktionsbereich, der eher traditioneller ist, arbeiten die älteren. Wenn jemand aus Altersgründen ausscheidet, ist die Nachfolge bereits geregelt, da wir es sukzessiv planen müssen. Doch das Wichtigste in unserer Firma ist die Selbstverantwortung. Jeder Mitarbeit muss seine Arbeit perfekt machen. Er macht sie für den Kunden, der etwas dafür bezahlt. Entsprechend steht der Kunde im Mittelpunkt all unserer Bemühungen. Wenn er seine Wünsche nicht erfüllt bekommt, wird er unseren Preis nicht zahlen. Und mit diesem Wissen leisten die Leute wirklich das Beste.
Ist es schwierig für Züco, Nachwuchs zu finden?
Es ist nicht einfach neue Fachkräfte zu finden, da beispielsweise der Beruf des Polsterers oder des Dekorateurs nicht mehr wie früher existiert, sondern nur noch verwandte Berufe, in denen dieses Handwerk noch gelernt wird. Für uns ist es wichtig, den Nachwuchs aufzubauen und Leute aus verwandten Branchen, die das Geschick mitbringen, mit der Hand und mit Textilien zu arbeiten, sukzessiv auf den Stand eines Polsterers zu bringen. Heutzutage polstern Dekorateure und Innendekorateure.
Haben Sie einen Wunsch für die Zukunft?
Mein Zukunftswunsch ist, dass sich das Verständnis zu Qualität, zu Wert und Werthaltigkeit sich im Allgemeinen stärker entwickelt und dass wir Europäer Werthaltigkeit als Schutz vor billigen Importen aus anderen Märkten sehen. Letztendlich stärkt es auch die Innovationskraft unserer Märkte. Effektiv können wir nur besser, nicht schneller sondern besser und präziser und perfekter in Innovation und Technik sein, da ein asiatischer Markt nicht gelernt hat, sich in Generationen zu entwickeln. Er hat nur gelernt, zu kopieren. Es sind die Ingenieure die unsere Werthaltigkeit in Europa egal in welchem Bereich weiter entwickeln. Um unseren Markt von solchen Szenerien eben etwas abschotten zu können, sollten wir auch beim Einkaufen darauf achten, europäische Waren zu kaufen. Denn schließlich müssen wir uns in Europa damit auseinandersetzen, dass wir uns ja auch beschäftigen müssen und dafür genügend Arbeit benötigen. Unser Unternehmen ist ein gutes Beispiel, dessen Wert vor allem aus den älteren Mitarbeiter und ihren Erfahrungen besteht, die mit jungen und frischen Gedanken zu vereinen sind.
Dankeschön für das Gespräch.
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